Ich habe in der Zwischenzeit die Vorhänge zugezogen, um das Licht im Raum etwas zu dämmen, mich mit unserem Massageöl nackt neben Katharina gesetzt und begonnen, sanft ihre Brüste zu massieren.
Sie erzählte weiter: „Zeig’ Dich nackt! hat er mich aufgefordert. Ich habe mich daraufhin wie eine Stripperin langsam vor seinen Augen ausgezogen. Jetzt Du! meinte ich. Auch Thomas hat sich ganz langsam von seinen Kleidern getrennt. Wir haben uns geküsst. Jetzt wollte ich auf die Toilette. Er hat mich gebeten zusehen zu dürfen. Er durfte. Ich setzte mich und ließ es laufen. Du siehst gerne zu, wenn Frauen pinkeln! habe ich festgestellt und Thomas hat dies ohne Umschweife zugegeben, ebenso, dass es Ihn aufgegeilt hat als ich neben dem Jeep… Ich durfte kein Papier verwenden, um die letzten Tropfen wegzuwischen. Er zog mich aufs Bett und leckte mich sauber und ich bin dabei sehr nass geworden. Thomas sagte mir, dass meine behaarte Pflaume megageil aussieht und phantastisch schmeckt!“
Ich bin jetzt dazu übergegangen Ihre Pussy, die Thomas megageil findet, wie sie mir gerade erzählt hat, zu verwöhnen. Meine Finger massierten etwas Öl in die Beuge zwischen Oberschenkel und Schamlippen, meine Zunge fand den Weg durch die Schambehaarung in ihre Spalte.
Sie erzählte weiter: „Er hat sich dann vor’s Bett gestellt und mich aufgefordert Ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Mit meinem Lippenspiel wurde sein Lümmel groß und hart. Ich habe nebenher seine Eier gekrault und bin dann mit meinen Fingern durch seine Pospalte gefahren. Ich dachte mir, weil Du das ja auch liebst, mag Thomas das vielleicht auch. Ich habe ihm meinen Mittelfinger an seinen Mund gehalten. Er hat ihn nassgeleckt. Dann bin ich damit in seinen Po eingedrungen. Sein Lümmel in meinem Mund schien noch etwas härter zu werden. Er stöhnte, dass das geil ist und wenn ich nicht aufhöre würde er kommen! Ich hab’ natürlich nicht aufgehört!“
Mein Lustspender war steinhart. Einerseits Ihre Erzählung und andererseits mein Verwöhnen ihrer intimen Zonen hatten mich unwahrscheinlich spitz gemacht. In dem Moment als mein Ständer ihre Schamlippen teilt und in Sie eindringt stöhnt Sie: „aaaaahh! Ich habe alles geschluckt! Thomas hat mich dann auch noch gefickt!“ „So wie ich jetzt?“ wollte ich wissen. „Nein, härter!“ Auch ich stieß jetzt fester zu. „So in etwa?“ wollte ich wissen. „Jaaaa!“ kam über ihre Lippen. „Er wollte, dass ich mich umdrehe und Ihm meinen Arsch präsentiere!“ „Hast Du es gemacht?“ „Ja, er hat mich dann von hinten weitergefickt! Dazu hat er auch seinen Daumen in meinen Po gesteckt!“ „Erzähl weiter!“ habe ich sie angefleht. „Dann bin ich gekommen. Thomas hat mir eine kurze Pause gegönnt. Er legte sich auf dem Rücken. Sein harter Ständer zeigte Richtung Nabel. Ich setzte mich auf Ihn und ritt wie der Teufel!“
Ich, Kai, lag immer noch in Missio auf Katharina. Ihre Worte erregten mich maßlos und ich vögelte Sie hart und fest. Kurz bevor Katharina ihren Höhepunkt erreichte stieß sie stöhnend hervor: „Ich will mal Euere Beiden Schwänze in mir spüren!“ Dieser Wunsch hat mir den letzten Kick gegeben und ich hab in Sie gespritzt. Zugleich hat Sie Ihren Orgasmus rausgeschrien.
Teil 5 der Geschichte folgt in wenigen Tagen.
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