Endlich Urlaub - Teil 4

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Endlich Urlaub - Teil 4

Endlich Urlaub - Teil 4

Grauhaariger

“ gab Sie frech zurück. Ich kniete mich vor Sie. Meine Hände wanderten außen an ihren Oberschenkeln aufwärts. Dort konnte ich keinen Slip ertasten. Auch ihr Venushügel war unbedeckt. „Du Luder! Hast Du schon den ganzen Abend nichts drunter?“ „Hmmm“ kam als Antwort. „Und Thomas wusste es! Er hatte heute Abend deswegen mehrfach einen Ständer!“ ergänzte Sie. „Dafür sollte man Dir den Po versohlen“ merkte ich an. „Wahrscheinlich tut er dies auch noch!“ „Er versohlt Dir den Po?“ „Ja, er darf das!“

Sie gab mir einen Kuss, hakte mich ein und ging mit mir die Treppe nach oben. Scheinbar wollte Sie dieses Thema jetzt nicht vertiefen und um die Stimmung nicht zu zerstören habe ich nicht weiter nachgehakt.

In fester Umarmung standen wir küssend im Zimmer. Die Spitzen unserer Zungen spielten ein wildes Spiel miteinander. Sie drückte ihren Körper fest gegen die Beule in meiner Hose. Ich musste es einfach ansprechen: „Wollen wir ein Kondom verwenden?“ „Ich würde Dich gerne pur spüren, aber wenn Du Bedenken hast?“ gab Sie mir zur Antwort. „Ich würde Dich auch gerne ganz nackt fühlen, aber“ Heike ergänzte meinen Satz: „Du hast Angst ich könnte schwanger werden. Du brauchst Dir darüber keine Gedanken machen, ich bekomme keine Kinder.“ Wir begannen uns gegenseitig auszuziehen. Nackt sanken wir aufs Bett. „Komm liebe mich!“ forderte Heike. Mein Schwanz war steinhart und fand den Weg in Ihr sehr nasses Paradies von selbst. Ich ließ es langsam angehen. Sie legte ihre Beine an meine Schultern. Meine Hände griffen nach einem ihrer Füße. Mit Mund und Zunge saugte und lutschte ich an ihren Zehen. Ein wohliges: „Aaaaahhh!“ kam als Reaktion von Ihr.

Wir haben dann noch zwei weitere Positionen ausprobiert. Mit mehrmaligem kurzen innehalten und auch mal für ein paar Sekunden rausziehen war es mir gelungen ein Abspritzen bis jetzt zu vermeiden. Sie lag nun auf der Seite und hatte ihre Beine angezogen.

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