Knieend, mit langsamen Bewegungen stieß ich weiter zu. In dieser Stellung konnte ich mit einer Hand über ihren Po streichen. - Mein Mittelfinger umspielte jetzt ihr Poloch. Mit einem langgezogenen: „Yeeeeaaaaaah“ ist sie gekommen. Im gleichen Moment habe ich abgespritzt.
Dummerweise hatten wir vergessen die Vorhänge zuzuziehen. Sehr früh wurde es hell im Zimmer. Heike hatte sich das Laken, dass als Zudecke diente, nur halb übergezogen. Da sie auf der Seite lag, lugte Ihr Po heraus. Ich feuchtete meinen Mittelfinger gut an und versuchte damit zwischen ihre Schamlippen vorzudringen. Sehr bald stellte sich eine gewisse Feuchtigkeit ein. Jetzt legte ich mich ganz dicht hinter sie und schob meinen inzwischen sehr harten Schwanz anstelle meines Fingers in ihr F***loch. Ganz vorsichtig begann ich zuzustoßen.
Ich merkte, dass Sie leicht dagegenhielt. Also war Sie wach. Ich zog das Laken, dass Sie als Zudecke nutzte, weg und begann Sie zu streicheln. „So werde ich gerne geweckt!“ stellte Sie fest. „Ich konnte nicht anders.“ erwiderte ich. „Dein Po hat zu süß ausgesehen!“ Heike ließ sich in dieser Stellung noch eine ganze Weile weiterstoßen. Dann ergriff Sie die Initiative und setzte sich auf mich, ihr Gesicht in Richtung meiner Füße. Reiterstellung verkehrt nennt man diese Position wohl. „Ein geiler Anblick!“ stellte ich fest. „Schau ihn Dir gut an! Nächstes Mal will ich deinen Schwanz in meinem Po spüren!“ „Ja, gerne!“ gab ich erfreut zur Antwort. Sie merkte wohl, dass ich bald abspritzen würde. Heike ließ sich neben mich fallen und stimulierte sich jetzt selbst. Ich setzte mich auf und sah Ihr in die Augen. „Jetzt, steck’ ihn rein, schnell!“ forderte Sie mich auf. Ich legte mich auf Sie und nach sechs, acht Stößen sind wir Beide gekommen.
Das Telefon riss uns aus unserem Dämmerschlaf. „Wir sind wohl wieder eingenickt.“ stellte ich fest, hob ab und fragte in den Hörer: „Ja bitte!
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