Endlich Urlaub - Teil 5

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Endlich Urlaub - Teil 5

Endlich Urlaub - Teil 5

Grauhaariger

An einer Wand war ein schwarzer Schrank, daneben ein halbrunder, mannshoher Käfig. In einer Ecke stand ein lederbezogenes Himmelbett. Der Rahmen und die Pfosten waren aus schwarzem Metall. Das Kopfteil bestand aus geschwungenen Metallstäben. Kai und ich standen neben einem Bock, dessen Rücken ebenso lederbezogen war. Unsere Freunde schauten sich den ganzen Raum interessiert an. „Ein Traum!“ stellte Heike fest und strich dabei mit ihrer Hand über die Tischplatte. Ohne dass es jemandem auffiel musste Gerda den Raum verlassen haben. Wir ließen die Atmosphäre auf uns wirken. Kai, der direkt hinter mir stand flüsterte in mein Ohr: „Mit Dir würde ich mich hier auch gerne einmal vergnügen!“ Noch bevor ich antworten konnte trat Gerda wieder ein. Man muss eigentlich sagen Sie trat auf! Ein schwarzes Lederkleid, dessen Länge am Poansatz endet, ein Halsband und Handschuhe. Schwarze Overkneestiefel vervollständigten ihr Outfit. Welch ein Anblick! Um sich das Bild vorstellen zu können muss ich ergänzen, dass Gerda bei einer Größe von ca. 1,75m in etwa eine 40er, vielleicht 42er Kleidergröße trägt. Ihre Oberweite entspricht in etwa der von Heike, also 80, evtl. 85 C. Sie ging zielstrebig auf Heike und Thomas zu. Ihre Stiefel klackten auf den Bodenfliesen. Sie drückte Thomas etwas in die Hand und riss Heike das Handtuch weg. „Mach Sie dort fest!“ kam Ihr Befehl an Thomas und deutete auf das Kreuz. Heike stellte sich ohne Widerworte mit dem Rücken an das Gestell. Thomas ließ sein Handtuch fallen und legte Ihr zuerst Hand- und Fußfesseln an. Heike hob die Arme. Er hakte die Karabiner in die dafür vorgesehenen Ösen. „Beine auseinander!“ befahl Er Ihr. Sie gehorchte. Thomas verhakte nun auch die Fußfesseln. Gerda deutete auf Paul: „Komm her und leck mich. Sie legte sich rücklings auf das Bett mit den Füssen noch am Boden. Da Sie keinen Slip trug konnte jeder Ihre dunkle Schambehaarung sehen. Auch Paul ließ sofort sein Handtuch fallen, kroch zwischen Ihre Beine und begann seine Frau zu lecken. Dass er dabei seinen verstriemten Po zu Schau stellte war wohl Ihre Absicht. Wir alle schauten wie gebannt auf diese bizarre Szene. Thomas zeigte ungeniert, dass Ihn das Geschehen anmachte und Kais Ständer konnte ich an meinem Po durch beide Handtücher deutlich spüren.

„Genug!“ befahl Gerda Ihrem Mann. Dieser zog sich sofort zurück. Auch Er hatte jetzt eine Erektion. „Du“ Gerda deutete auf Thomas „fickst mich jetzt!“

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