Endlich Urlaub - Teil 5

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Endlich Urlaub - Teil 5

Endlich Urlaub - Teil 5

Grauhaariger

Sind sie ins Haus gegangen? Wenn ja, läuft was zwischen Ihnen? Wie würde ich dazu stehen, wenn es so wäre? Kai liebt mich! Und er würde es nicht wagen, ohne vorher mit mir gesprochen zu haben. Andererseits – ich hatte Ihn ja auch praktisch vor vollendete Tatsachen gestellt als ich mit Thomas abgezogen bin!

„Wie sieht es aus?“ Kai und Gerda kommen fragend auf uns zu. Erleichterung macht sich in mir breit. „Wir sind gleich fertig!“ antwortet Paul. „Ich kann nicht mehr!“ flehe ich Paul an. Kai hat sich zu mir gestellt. „Du siehst phantastisch aus!“ bemerkte Er. „Danke. Aber ich fühle mich mittlerweile ganz schön fertig! Was hast Du inzwischen gemacht?“ wollte ich wissen. „Wir haben uns erst über Fuerteventura und das Klima hier unterhalten.“ „Danke Katharina! Du kannst Dich jetzt ausruhen!“ Paul klang zufrieden. „Darf ich sehen?“ rief ich Ihm zu. „Nein, noch ein bisschen Geduld. Ist noch nicht ganz fertig!“ kam seine Antwort „Und später?“ fragte ich zu Kai gewandt. „Haben wir über das Studio gesprochen.“ „Sonst nichts?“ fragte ich skeptisch. „Wir können es gerne alleine nutzen.“ „Und Ihr habt nicht miteinander…?“ „Nein“ versicherte Er mir lächelnd. Und weiter: “Und wenn es so wäre? Hättest Du ein Problem damit?“ „Ich weiß nicht.“ gab ich ehrlich zu. „Heike und Gerda. Ein bisschen viel auf einmal.“ „Nein – es war nichts!“ beteuerte Er noch einmal „und es wird nichts sein, wenn Du es nicht willst!“ Kai nahm mich in den Arm, flüsterte: „Ich liebe Dich!“, und gab mir einen langen liebevollen Kuss.

Paul gönnte mir eine halbe Stunde Pause. „Darf ich bitten schöne Frau.“ mit diesen Worten forderte Er mich auf mitzukommen. Nackt ging ich vor Ihm durchs Badezimmer, weiter über die Treppe in das schwarze Studio. Seine Blicke, ich denke vorwiegend auf meinen Po gerichtet, konnte ich förmlich spüren. Er beorderte mich auf das Lederbett. Auf meinen Fersen sitzend, die Knie auseinander, Hände geöffnet mit nach oben zeigenden Handflächen, die auf den Oberschenkeln liegen, wollte Paul mich malen. Wie schon im Garten korrigierte er meine Haltung. Meine Erregung stieg wieder. Diesmal nicht nur wegen der subtilen Berührungen seiner Finger, sondern weil ich mir gerade ausmalte wie es wäre, in dieser Umgebung von Kai genommen zu werden. Unerwartet zog Paul seinen Mittelfinger durch meine sehr nasse Spalte. „Das Bild wird sicher sehr erotisch!“ stellte er fest und nahm seinen Block…

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