Das erste an einer Palme im Abendrot. Das zweite in unserem Studio.“ erläuterte Paul. „OK. Wo soll ich hin und was muss ich tun?“ wollte ich wissen. Du kannst Dich gleich hier ausziehen. Nackt ging ich mit Paul zu einer Gruppe von Palmen, die im weitläufigen Areal des Anwesens standen. „Lehn Dich mit dem Rücken an den Stamm. Einen Fuß ein klein wenig anziehen.“ „Ist meine Frisur auch in Ordnung?“ wollte ich von Ihm wissen. „Du siehst wunderschön aus!“ bestätigte Paul. Und weiter: „Nimm Deine Arme jetzt nach oben und umfasse den Stamm hinter Deinem Kopf.“ Diese Position gab meinem Körper eine gestreckte Haltung. Paul korrigierte meine Haltung da und dort ein bisschen. Seine Berührung an meinem Oberschenkel nur wenig unterhalb meiner Pussy ließ mich kurz zucken. Er tat so als hätte er es nicht bemerkt. Sein nächster Griff war an meine Wange, um die Kopfhaltung zu verändern. Ich fühlte wie meine Brustwarzen sich verhärteten. Er stand jetzt vor mir. Seine Fingerspitzen berührten nur ganz sacht meine Lenden. Die Korrektur an meiner Haltung war eigentlich nur angedeutet. Er blickte mir dabei tief in die Augen. Hitze stieg in mir auf. Und das Zentrum dieser Hitze war genau zwischen meinen Beiden. „Ich darf doch!“ gleichzeitig mit diesen Worten umkreisten seine Daumen meine Nippel. Seine Fingerspitzen lagen dabei außen an den Ansätzen meiner Brüste. „Eine erregte Frau sieht noch hübscher aus!“ kam über seine Lippen. Er wusste also ganz genau wie ich mich fühlte. Dann strich er noch kurz über meine Schamhaare. „So – nicht mehr bewegen jetzt!“ Er setzte sich auf einen Klappstuhl, den er neben Block und Stiften mitgebracht hatte, und begann zu malen.
Meine Erregung ist bald der Anstrengung gewichen. Meine Gliedmaßen wurden schwer und ich würde gerne eine Pause machen. Der Pool lag in meinem Rücken und so konnte ich auch nicht sehen, was Gerda und Kai machten. Saßen sie noch immer dort?
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