Endlich Urlaub - Teil 7

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Endlich Urlaub - Teil 7

Endlich Urlaub - Teil 7

Grauhaariger

„Und weiter?“ wollte Heike ungeduldig wissen. Ich erzählte Ihr, wie Kai mich angefasst hat, von den Liebeskugeln und dem Plug im Po. Auch von seiner, eher dramaturgischen, Drohung mir den Po zu versohlen. „Ich glaube nicht, dass er dies wirklich tun würde.“ fügte ich hinzu. „Sei Dir da mal nicht so sicher! Wenn Du es freiwillig willst, sagen die wenigsten nein!“ meinte Heike. „Kann ja auch sehr lustvoll sein!“ ergänzte Sie lächelnd.

Schweigend schlenderten wir Hand in Hand weiter am Strand entlang. Nachdem ich eine Zeitlang darüber nachsinniert hatte musste ich Heike einfach fragen: „Hast Du dir schon einmal freiwillig den Po verhauen lassen?“ „Nicht nur einmal.“ entgegnete Sie. „Komm wir setzen uns dort an die Felswand in den Schatten und ich erzähle Dir wie ich darauf gekommen bin.“

„Thomas und ich waren etwa zwei Jahre verheiratet. Ich war nie ein Kind von Traurigkeit, aber mit Thomas wurde alles anders. Er ist nach wie vor meine große Liebe. Keinen ONS, keine Affäre. Nur Er, seit wir zusammen waren. Bis zu dem Tag, Thomas war dienstlich für ein paar Tage unterwegs, als ich mit Jochen, dem Mann einer Arbeitskollegin, im Bett gelandet bin. Er wollte seine Frau abholen, mit der er tags zuvor heftig gestritten hatte. Doch Sie war schon gegangen. Sie meinte zu mir, sie würde heute bei Ihren Eltern übernachten wegen dem Streit mit ihrem Mann.

Ich wollte schlichten und nahm sein Angebot an mich nach Hause zu fahren. Wir redeten und dann ist es passiert. Am nächsten Morgen konnte ich gar nicht fassen, was ich getan hatte.

Thomas würde übermorgen zurückkommen. Was sollte ich tun? Ich entschied mich mit offenen Karten spielen. Würde er mir verzeihen? Würde er sich von mir trennen? Da hatte ich die Idee: Ich hatte Ihm weh getan, so sollte er auch mir weh tun. Ich durchstöberte das Internet und fand was ich gesucht hatte: Einen Laden, wo man einen Rohrstock kaufen konnte.

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