Ich war innerlich sehr aufgewühlt und rechnete durchaus damit, dass mein nackter Hintern Ihn zum Zuschlagen provozieren müsste.
„Er war immer noch sprachlos. Sekunden, Minuten. Ich weiß nicht genau wie lange ich mich am Tisch festgeklammert habe und darauf warten musste, dass von Thomas eine Reaktion kam.
Du kannst Dir gar nicht vorstellen Katharina, welche Gedanken Dir da durch den Kopf gehen“ unterbrach sie Ihre Erzählung. „Ganz schön mutig von Dir! Hat Thomas Dich dann geschlagen?“ wollte ich wissen. „Er ist dann aufgestanden, hat sich den Rohrstock und die Peitsche genau angesehen und mich gefragt ob ich das wirklich will. Vielleicht kannst Du mir dann verzeihen. Er betonte, dass es sicher sehr schmerzhaft werden würde. Thomas wollte mich also bestrafen. Ich konnte sehen, dass er sich für den Rohrstock entschieden hat. Das Pfeifen, als er ihn probeweise durch die Luft zog, jagte mir gehörigen Respekt ein. Hoffentlich halte ich das aus!
Meine Lippen aufeinandergepresst, meine Gesäßmuskeln angespannt. So hoffte ich für den ersten Hieb gewappnet zu sein.
Ein kurzes fauchen.
Für einen Augenblick blieb mir die Luft weg. Mit dieser Heftigkeit hatte ich nicht gerechnet. Der Schmerz setzte ein und Hitze breitete sich über meine Hinterbacken.
Er ließ mir Zeit diesen Hieb zu verdauen.
Mit dem Stock tippte Er kurz auf mein Gesäß. Dann wieder das kurze fauchen und eine zweite Feuerspur legte sich über meine Pobacken. Ich biss meine Zähne fest zusammen.
Der dritte Schlag – meine Hände krallten sich an der Tischplatte fest. Tränen schossen mir in die Augen.
Schlag vier und fünf folgten. Tränen liefen über mein Gesicht. Mein Po brannte wie Feuer. Meine Füße konnten nicht mehr ruhig stehen. Ich spreize meine Finger weit ab und bin nahe daran, meine Hände schützend vor meine geschundenen Hinterbacken zu halten.
Der Nächste traf eine Stelle, die schon verstriemt war.
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