Meine Muskulatur im Beckenbereich zog sich immer wieder zusammen. „Katharina!“ rief Kai „es ist so geil und wenn dein Poloch sich auch noch zusammenzieht!“ Er kam mit mir und spritzte seine Ladung in meinen Darm.
Ich lag jetzt zusammengesunken auf Thomas. Er stieß immer noch ganz sanft seinen Lustspender in meine M*se. Blitz! Das Bild zeigt, wie ich später sehen konnte, meinen spermaverschmierten Po und den Schwanz von Thomas, der in mir steckt. Heike spielte mit ihren Fingern an meiner Rosette und verschmierte den Liebessaft in meiner Pofalte. Ich genoss Ihre Berührungen an dieser so intimen Stelle sehr. „Dein Mann steckt in meiner Pussy, Du verwöhnst meinen Po und mein Freund sieht zu! Ge**er geht’s nicht!“ versicherte ich Ihr. „Jetzt möchte ich aber sehen, wie Du meinen Mann zum Spritzen bringst!“ entgegnete Heike. Ich richtete mich auf und begann, erst langsam, Thomas zu reiten. Heikes Finger blieben weiter an meinem Hinterausgang. Ich steigerte das Tempo. Nicht lange, denn Heikes Fingerspiele und Thomas’ Schwanz ließen mich sehr bald einen weiteren Höhepunkt erleben.
Ich lag jetzt mit zwei gefüllten Löchern platt auf dem Bett. Heike neben mir. Thomas kam gerade frisch geduscht aus dem Bad. Kai, der sich zuvor schon abgeduscht hatte, reichte uns die Sektgläser und verteilte den Rest aus der Flasche.
Ich fing an Heike zärtlich zu küssen. Erst ihren Bauch, dann weiter zu den Brüsten. Über ihren Hals zu den Ohrläppchen. Dann trafen sich unsere Lippen und Zungen. Ein wildes Spiel begann. Minutenlang. Unsere Männer haben uns fasziniert zugesehen, wie sie uns später erzählten. Ich nahm die Beiden gar nicht mehr wahr. Ich wollte nun Heikes Liebessaft schmecken. Ihre Spalte lief aus vor Nässe. Meine Hände, meine Zunge, meine Lippen selbst meine Nase suchten Berührungen mit ihrer Pussy. Ich liebkoste ihre intimsten Stellen und Sie öffnete mir ihr Paradies bereitwillig.
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