Endlich Urlaub - Teil 7

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Endlich Urlaub - Teil 7

Endlich Urlaub - Teil 7

Grauhaariger

Thomas stand nackt mit hocherigiertem Penis mitten im Raum, ich kniete im Stringbody vor Ihm, Heike lag mit heißem Fummel auf dem Bett, neben Ihr Kai, genauso nackt und mit stehendem Glied wie Thomas. Wir vier mussten auch recht bescheuert auf Ihn geschaut haben. Ich habe als erste meine Fassung wiedergefunden und ging auf den Mann zu. „Stellen Sie den Sekt und die Gläser dort auf die Anrichte“ wies ich den Kellner an. Thomas war mit seiner Latte im Bad verschwunden. Ich gewährte zwinkernd dem Hotelangestellten einen Blick auf meine Kehrseite als ich mich umdrehte, um die Geldbörse zu holen, unterschrieb dann die Lieferung und drückte ihm noch ein Trinkgeld in die Hand. Mit „mil gracias señorita“ und „buenas noches“ verabschiedete er sich rückwärts zur Türe gehend.

Wir prusteten los. „Mil gracias señorita, ich hätte gerne mitgemacht!“ ulkten Heike und ich. Wir standen jetzt alle vier um den Sektkübel und stießen erst einmal auf einen schönen Abend an. Da fiel mir Ramon wieder ein, als er ein ums andere Mal beteuerte: „Sehr geil, señoritas!“ Heike wusste sofort was ich meinte und klärte unsere Männer auf. Wir erzählten dann etwas genauer, was wir auf unserer Shoppingtour heute alles erlebt haben.

„Heike, lass uns doch auch einmal Deine Möse sehen!“ forderte Kai sie dann auf. Darum ließ Heike sich nicht zweimal bitten und schob langsam ihren String über die Hüfte nach unten. Drehte ihren Po zu uns und beugte sich tief nach vorne. Kai fasste dies als Einladung auf und presste seinen Mund auf ihre blanken Schamlippen. Heike gab ein „Ja!“ von sich, blieb aber vornübergebeugt stehen und Kai durchpflügte Ihre Spalte mit seiner Zunge.

Thomas nahm mich auf den Arm und trug mich zum Bett. Dort küssten wir uns leidenschaftlich. „Lässt sich dein Body im Schritt öffnen?“ fragte er mich. „Nein, schieb ihn einfach auf die Seite und steck’ ihn rein. Der Beinausschnitt sitzt sehr streng.

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