Unser Verkäufer hatte offensichtlich sehr bald schon ein Problem in seiner Hose. Ganz besonders als Heike Overkneestiefel anprobierte. Nachdem Sie mit den Stiefeln umhergelaufen war forderte Sie Ihn auf, den oberen Stiefelrand innen mit seinen Fingern abzutasten, weil irgendetwas kratzte. Zitternd steckte er einen Finger zwischen Stiefel und Oberschenkel. Er konnte natürlich nichts finden.
Wir wollten jetzt nach unten zu den Dessous. Unser Verkäufer wollte uns zwar an eine Kollegin abgeben, wir bestanden aber darauf, weiterhin von Ihm beraten zu werden. Ich griff nach einem Body und verschwand in einer von zwei nebeneinanderliegenden Kabinen. Ein Vorhang bildete den Sichtschutz sowohl zum Laden als auch zur Nebenkabine. Einen Spiegel gab es nicht. Ich kam mit dem Body bekleidet wieder auf Ramon, so hieß unser Verkäufer, zu und fragte nach einem Spiegel. Er deutete auf die Wand neben meiner Umkleide. Blonde Haare, 38er Figur, schwarzer Body. „Du siehst verboten gut aus!“ meinte Heike, die sich gerade mit mehreren Teilen Richtung Kabine bewegte. Sekunden später rief Sie nach Ramon. „Er traute sich nicht den Vorhang beiseite zu schieben und sagte nur: „Si!“ Heike hatte Ihr Shirt schon ausgezogen und schob nur ihren Po nach außen und deutete auf den Reißverschluss an ihrem Rock. Ramon zog diesen mühelos auf und der Rock, jetzt haltlos, fiel zu Boden. Er starrte auf Ihren nackten Po. „Danke!“ sagte Heike und verschwand hinter der Gardine. Ich hatte meinen Body gerade wieder ausgezogen, als Heike den Vorhang meiner Kabine aufriss und rief: „Sieht das nicht Ge*l aus!“ Sie meinte ihren Slip, durch den man annähernd jedes Detail ihrer Pussy erkennen konnte. Ich nackt, Heike in diesem sehr transparenten Slip und oben ohne. Ramon blieb der Mund offen. Zwei Männer, die Ihre Frauen beim Einkauf begleiteten, bekamen Stielaugen und wurden von diesen lautstark, in Spanisch, zurechtgewiesen.
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