Endlich Urlaub - Teil 8

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Endlich Urlaub - Teil 8

Endlich Urlaub - Teil 8

Grauhaariger

Heute wollte ich sexy Strandfotos von meiner wunderschönen und dazu braungebrannten Katharina schießen. Sie zierte sich zwar etwas, stimmte dann aber doch zu. Gleich nach dem Frühstück drängte ich an den Strand. Wir liefen unterhalb des Hotels vorbei Richtung Süden. Ich begann zu fotografieren. Katharina im Strandkleid, Katharina im hochgewehten Strandkleid, natürlich unten ohne, Katharina nackt auf einem Handtuch, Katharina nackt in den Wellen. Ich wollte jetzt detailgenauere Aufnahmen machen. Auf dem Rücken liegend, mit stehenden Brustwarzen. „Mein bisschen Busen fällt doch ganz zusammen, wenn ich auf dem Rücken liege.“ war erst ihr Kommentar. Ich versicherte Ihr, dass ihre Brüste sehr schön geformt und überhaupt nicht zu klein sind. „Dass sie nicht wie Hügel stehen beweist ihre Natürlichkeit!“ beteuerte ich. „Du hast eine perfekte Figur und deine Brüste sind ebenso perfekt!“ ergänzte ich.

Katharina nackt in Bauchlage auf den Ellenbogen abgestützt, direkt von vorne abgelichtet. Katharinas Po mit Wassertropfen. Ich schoss eine Unmenge Bilder. „Was macht Ihr denn da?“ Heike und Thomas kamen auf uns zu. „Kai meint Fotos von mir machen zu müssen.“ antwortete Katharina. „Machst Du von mir auch welche?“ fragte Heike. „Gerne!“ gab ich zurück: „aber nur, wenn Du auch sehr intime Details vor meiner Kamera enthüllst.“ „Wie wäre es damit!“ fragte Sie, stellte sich nackt etwa zwei Meter entfernt hin, drehte sich um und beugte sich tief nach vorn. Zwischen ihren Knien hindurch schaute Sie in meine Richtung. „Ge*l! Deine Schamlippen und dein Po einfach geil!“ kommentierte ich entzückt und drückte ab.

Ich war jetzt mit beiden Schönheiten am Suchen von Motiven und fotografieren. Mir schien, als ob die beiden Mädels miteinander konkurrieren. Dann aber waren Sie wieder ein Herz und eine Seele. Ein ganz scharfes Bild entstand, als Katharina am Rücken in der Brandung lag und Heike über Ihr kniete. Heikes Brüste berührten die von Katharina ganz leicht. Dazu küssten sie sich.

Einige Passanten blieben stehen und schauten bei unseren Aufnahmen zu. Katharina wurde der Auflauf zu viel und sie ging einfach baden. Auch Heike wollte kein weiteres Aufsehen und verschwand ebenso im Meer. Thomas, der zugesehen hatte, und ich entledigten uns jetzt unserer T-Shirts, Shorts und Slips und liefen unseren Frauen hinterher.

So gegen elf schlenderten wir zum Hotel zurück. An der Poolbar nahmen wir einen Drink.

Katharina setzte sich auf einen Barhocker mit dem Rücken zur Theke. Ich stand vor Ihr und legte eine Hand auf ihr Knie. Sie öffnete leicht ihre Oberschenkel. Ich schob meine Hand ein Stück nach oben bis zum Rockansatz ihres Strandkleides. Heike und Thomas unterhielten sich über irgendetwas. Ich hörte nicht mehr zu und konzentrierte mich ganz auf Katharina. Wir sahen uns tief in die Augen. Ich drückte meine Hüfte gegen ihre Kniee. Meine Lippen suchten die Ihren. Gezielt schob sich meine Hand unter ihrem Saum höher. Meine Fingerspitzen kraulten in ihrem Schamhaar. Unsere Küsse wurden fordernder. Meine Finger berührten ihre Schamlippen. Sie öffnete ihre Beine noch ein wenig. Ich fühlte, dass uns jemand beobachtet, und beschränkte mich erstmal auf das Streicheln ihrer Oberschenkel. Katharina flüsterte: „Wir werden beobachtet. Ein älterer Mann, schräg hinter Dir, sitzt dort und starrt uns an.“ Katharinas’ Arme lagen um meinen Hals. Mit der Hand, die eben noch ihre Schenkel gestreichelt hat, griff ich in mein Colaglas und schnappte mir einen Eiswürfel. Ich küsste Katharina. Im selben Moment fuhr ich mit dem Eis die Innenseite ihres linken Oberschenkels entlang. „Aaaaaahhhhhhh!“ entfuhr es meiner Liebsten. „Du bist gemein!“ fauchte Sie. Jetzt schauten mehrere Augenpaare auf uns. Meine Hand umschloss den Eiswürfel, war aber immer noch zwischen ihren Beinen. „Ich hätte jetzt große Lust auf Dich!“ gestand ich Ihr. „Ja, ich auch!“ hauchte Sie zurück. „Jetzt, hier, sofort!“ kam von mir. „Lass uns ins Zimmer gehen!“ bat Sie mich. Wir verabschiedeten uns kurz von unseren Freunden. „Viel Spaß!“ wünschte uns Heike augenzwinkernd „und vergesst nicht unsere Verabredung heute Abend!“

„Natürlich nicht!“ gab ich zurück, und fügte hinzu: „Wir holen Euch so gegen 18 Uhr ab!“ Mit meinem Handtuch verbarg ich die Ausbuchtung meiner Shorts.

Hand in Hand liefen wir zu unserer Unterkunft. Katharina warf sich aufs Bett, öffnete Ihre Schenkel und forderte: „Fick mich!“ Meine Hosen flogen durchs Zimmer. Dann stieß ich zu. Tief und hart.

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