Ich deutete auf den Nachttisch. Matthias verstand und nahm das Gleitgel aus dem Schub. Mit Genuss verteilte er dieses in meiner Pofalte. Mit einem Finger drang er in meinen Anus ein und sorgte auch dort für die nötige Gleitfähigkeit.
„Ich freue mich auf Deinen Po!“ flüsterte Matthias. Er war sehr rücksichtsvoll und verharrte nach dem Eindringen eine ganze Weile bewegungslos, damit ich mich an den Eindringling gewöhnen konnte. Dass sein Teil etwas dicker als Thomas’ war spürte ich ganz deutlich. Es war geil so ausgefüllt zu sein. Ich wurde immer lauter. Und umso lauter ich wurde, umso fester stieß Matthias zu. Ich bearbeitete meine Clit, um meine Geilheit noch zu steigern. Meinen Orgasmus schrie ich förmlich aus mir raus. Mein Schließmuskel zog sich schubweise enger um Matthias’ Schwanz. Er konnte sich nun auch nicht mehr bremsen und spritzte seinen Saft in meinen Po. „Heike, Sex mit Dir ist unbeschreiblich!“ schwärmte Matthias. Ich gönnte Ihm noch fünf Minuten Erholung und schickte Ihn dann fort: „Thomas kommt sicher gleich und ich denke es ist besser, wenn ihr euch nicht begegnet.“ Matthias küsste mich zum Abschied mit dem Wissen, dass dieses Treffen einmalig war.
Klopf, klopf. „Ich bin’s!“ Ich war eingedöst und eilte zur Tür. Mit: „Schön, dass Du da bist“ fiel ich Thomas um den Hals und gab Ihm einen Kuss. In diesem Moment kam ein älteres Paar den Gang entlang. Ich war ja immer noch nackt. Mein Anblick löste ein Kopfschütteln bei beiden aus. Ich nahm Thomas bei der Hand und zog Ihn in den Raum. „Und?“ fragte er neugierig. Ich ließ mich aufs Bett fallen und zeigte Ihm meine spermaverschmierten Löcher. „Es war geil.“ fügte ich hinzu. „Ich hätte jetzt große Lust auf Dich!“ meinte Thomas. „Dann komm doch…“
*****
Ich wollte auch noch erzählen, wie das Erlebnis im Studio von Gerda und Paul weiterging. Thomas hatte mich auf Gerdas Anweisung am Kreuz fixiert. Ich musste zusehen, wie Thomas Gerda gefickt, kein anderes Wort ist treffender, hat. Gerda trieb ihn an: „schneller, fester, stoß zu!“ Thomas ist relativ schnell gekommen. Er musste Sie dann lecken, bis auch Sie gekommen war. Gerda stand auf, kam auf mich zu, sah mir in die Augen und griff in meine Fot*e. „Hat Dich wohl angemacht, Deinen Mann mit mir zu sehen!?“ stellte Sie fest. An Thomas gewandt kam Ihre Forderung: „Jetzt will ich etwas zu sehen bekommen! Besorg’s Ihr!“ Gerda löste meine Fesseln und schubste mich aufs Bett. „Blas seinen Schwanz bis er steht oder es setzt was!“ befahl Sie in herrischem Ton. Ich gab mir Mühe aber so richtig stehen wollte er nicht. Gerda kam auf uns zu mit einem Plug in der Hand. „Knie dich Thomas. Arsch in die Höhe.“ Mit etwas Gel führte Sie den Plug in seine Rosette ein. „Blas weiter!“ kam Ihr Befehl an mich. Kurze Zeit später stand er in voller Pracht. Gerda kam jetzt ganz nahe: „Ich will jetzt sehen wie Ihr Euch zärtlich liebt!“ Ihr herrischer Ton war einer angenehmen Sanftheit gewichen. Sie entfernte sich vom Bett. Thomas küsste mich. Sein Schwanz drang mühelos in mich ein.
Wir hatten uns noch nicht ganz von unserem Orgasmus erholt, da kamen Katharina, Kai und Paul ins Studio. Den Rest kennt Ihr schon.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.