Dann ließ sie mich plötzlich los und löste sich von mir, drehte sich zu mir um und sah mir in die Augen.
„Komm mit!“
Mehr sagte sie nicht. Ich folgte ihr durch die Menge hin zu den Bierständen, Fressbuden und Toilettenwagen. Sie fand einen schmalen Weg zwischen den Buden. Hier war es ziemlich dunkel. Ich sah nur schemenhaft, wohin wir kamen. Irgendwo blieben wir stehen, meine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und ich konnte das Eine oder Andere erkennen. Sie wandte sich zu mir und begann wortlos, meine Hose zu öffnen. Ich half ihr, ließ meine Hose herunter. Meinen Slip schob sie runter und griff sich meinen harten Schwanz. Mit sanftem, aber bestimmten Griff umfasste sie ihn. Dann begann sie mit langsamen Auf- und Abbewegungen. Ich spürte jeden ihrer Finger, wie sie über meine Eichel glitten. Sie ließ die Vorhaut über die Eichel gleiten. Vor, zurück, vor, zurück. In gleichbleibendem Tempo, langsam. Ich wollte sagen, mach schneller. Aber ich schwieg, wollte nicht den Moment kaputt machen. Stattdessen stöhnte ich leise.
Meine Hand fand ihren Weg von ihrem Bauch in die Leggins. Vorbei an weichem Flaum zwischen ihre Beine zu den geschwollenen Schamlippen, die ich mit dem Mittelfinger teilte. Es war nass dort. Ich schob den Finger langsam immer tiefer in sie. Zog ihn wieder hervor und begann, ihre Klit zu reiben. Leise seufzte sie.
„Fester! Mach schneller!“
Sie hatte keine Scheu, mir zu sagen, was sie wollte. Ich verstärkte den Druck und ließ meine Finger über ihren Lustknopf tanzen. Ihr Stöhnen war meine Bestätigung. Immer schneller wurden meine Finger. Dann beschleunigte sie endlich auch ihre Wichsbewegungen an meinem Schwanz. Wir stöhnten gemeinsam. Dann verkrampfte sie sich. Klemmte die Beine zusammen, so dass meine Hand dort gefangen war. Wichste mich schneller, bis ich auch kam und ihr mein Sperma auf die Hand quoll. Wir beide hielten still, kamen wieder zu Atem. Im Hintergrund hörten wir ein Paar, das offensichtlich so wie wir im Dunkeln zueinander gefunden hatte. Sie vögelten wohl im Stehen, so klang es. Sehen konnte ich nichts.
Sie schob ihre vollgewichste Hand in ihre Leggins, schob dort meine Hand zur Seite. Scheinbar rieb sie sich mein Sperma in ihre Muschi. Dann zog sie die Hand wieder hervor und leckte sie ab.
„Hmm, gut!“
Dann strich sie mit der nassen Hand sanft über meine Wange.
„Morgen Abend spielt hier wieder eine Band. Lass mich morgen nicht so lange warten, bis du meinen Arsch anfasst, ja? Ich bin wieder hier.“
Damit ließ sie mich stehen und verschwand im Dunkeln.
Endlich wieder Open-Air
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