Endspurt

Chef mailt nach Feierabend - Teil 3

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Otto Eric Riess

Was bisher geschah: Dörte ist devot und hat eine Nachricht von Olav bekommen, ihrem Lebensgefährten, den sie “Chef” nennt. Er hat sie für den Abend in sein Büro bestellt mit der Auflage, nur Mantel und High Heels zu tragen. Dörte überwindet ihre Skrupel, gehorcht und erreicht nach einigen Aufregungen Olavs Arbeitsplatz. Während Olav Dörte nackt in seinem Büro warten lässt, wird sie gewahr, dass sie von draußen gesehen werden könnte, ohne selbst erkennen zu können, was sich vor den Fenstern abspielt. Olav lenkt sie durch erste sexuelle Handlungen von ihren Sorgen ab. Auf Geheiß von Olav stimulieren sich beide fast bis zum Höhepunkt.

Olav tritt einen Schritt zurück, um die veränderte Anordnung zu begutachten, bevor er Dörte auffordert: „Heb Deinen Po höher!“.
Folgsam streckt Dörte ihre Beine durch, so gut sie kann. Olavs Nicken bestätigt ihr, dass er endlich zufrieden ist. Er tritt hinter sie und lässt sie seine Hand spüren, die sanft über ihre Taille und ihren Po streicht. Von der zärtlichen Geste verführt, schiebt ihm Dörte das Becken entgegen und zuckt erschreckt zusammen, als seine Hand laut auf ihre rechte Hinterbacke klatscht.
„Stillhalten habe ich gesagt“, erinnert er sie. "Und mach die Beine breit." Olav unterstreicht seinen Befehl, indem er ihre Schenkel energisch auseinander drückt.
Obwohl der Klaps nicht wehgetan hat, beeilt sich Dörte zu parieren. „Entschuldige Chef, natürlich“, antwortet sie devot und stellt vorsichtig ihre Beine etwas weiter auseinander.
Weil Olav noch dichter an sie heranrückt, fühlt sie den Stoff seiner Hose an ihren Schenkeln. Erneut streichelt seine Hand ihr Gesäß und fährt dann über den Damm weiter bis zu ihrem Venushügel. Als Olav seinen Mittelfinger von unten über ihren Kitzler schiebt und ihn vorsichtig mit seiner Fingerkuppe reizt, kostet es Dörte große Anstrengung, stillzuhalten und nicht wollüstig aufzustöhnen. Mehrere Finger  drängen sich in ihre Spalte und massieren das Innere. Trotzdem bewegt sich Dörte nicht und bleibt stumm wie ein Fisch. Ihm anzuzeigen, wie sehr er ihre Lust schürt, traut sie sich nicht mehr.
„Wow, bist Du nass. Ich habe geahnt, dass Dir das Spiel gefallen wird. Und wie ich sehe, habe ich mich nicht getäuscht." Olavs Tonfall drückt demonstrative Selbstgefälligkeit aus.
Obwohl sie seine Mimik in der Spiegelung der Fensterscheibe nicht erkennen kann, ist sich Dörte sicher, dass er grinst. Und es stimmt natürlich auch, was er sagt. Sie kann nicht bestreiten, dass er es vorzüglich versteht, ihr Verlangen zu entfachen und ihr zu geben, wonach sie sich sehnt. Wie es sich für einen Chef gehört, sorgt er dafür, dass seine Schutzbefohlene auf ihre Kosten kommt.

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