Futter für meine Teenager-Fantasien: Rock’n’Roll!
Einige Jahre später begann ich mich, real für das andere Geschlecht zu interessieren. Ich war gerade 18 geworden, hatte kurz zuvor die Mittlere Reife hinter mich gebracht. Ich hing gerne mit ein paar Freunden am Bodenseeufer ab. Es gab damals noch diese endlosen Sommer, die einen nur in der Jugendzeit derart zu faszinieren vermögen. An einem heißen Augustabend trat Laura in mein Leben. Sie mochte damals um die 17 gewesen sein, also etwas jünger als ich selbst. Laura besaß wallende, braune Haare, die ihr fast bis zum Po reichten. Sie saß mir gegenüber, wobei sie die Beine gekreuzt hatte. Sie kam mir wie ein Engel vor, ein Engel in Blue Jeans und weißer Hippiebluse. Tommy reichte mir den Joint, den ich möglichst cool entgegennahm. Ich zog fest daran, während Laura mich anstarrte. Ich spürte, dass sie anders war. Sie besaß ausdrucksstarke Augen, die mich hypnotisierten. Es war vielleicht dem schwarzen Afghanen geschuldet, aber ich verlor mich darin. Laura fragte mich, ob ich sie begleiten möchte. Sie musste pinkeln und ich sollte ihr Schutz geben. Wir verließen das knisternde Lagerfeuer, um uns einen ruhigen Platz zu suchen. Laura zog lächelnd ihre Jeans aus, während sie sich langsam hinsetzte. Ich machte es mir auf der Wiese gemütlich, um sie in einer Mischung aus Neugier und Erregung zu beobachten. Sie ließ es plätschern, ohne den Blick zu senken. Lauras Selbstbewusstsein faszinierte mich. „Ich mag dich.“, sagte sie beiläufig. Meine Augen streiften ihre Scham, von der sich ein Tropfen davonstahl. Mein Glied schwoll, da ich mir einiges vorstellte. Laura machte keine Anstalten, ihre Jeans hochzuziehen. Sie streifte die Hose sogar ganz ab, um sich dann in ihrem gestreiften Slip neben mich zu setzen. „Was denkst du gerade? Ich habe gespürt, dass du mir gerne zugeschaut hast!“ Laura berührte mein Bein. Ich war um eine Antwort verlegen und als ich doch etwas sagen wollte, küsste sie mich.
Engel in Blue Jeans
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