Ihre Zunge löste meine Blockade. Ich ging auf das Spiel ein, das eindeutig Laura bestimmte. Sie zog mir die Hose nach unten und als das erledigt war, streifte sie ihre Bluse ab. Lauras kleine Brüste erinnerten mich an zwei feste Äpfelchen, auf denen je eine süße Kirsche thronte. Ich schwitzte, da ich eine solche Situation noch nicht erlebt hatte. Laura grinste, als sie mir aus dem engen T-Shirt half. Sie trug nur noch ihr Höschen und mir wurde bewusst, dass ich sie begehrte. Das Lachen unserer Freunde drang wie aus weiter Ferne zu uns. Laura fasste meine Hand, um mich hochzuziehen. „Dort hinten ist doch das alte Badehäuschen. Lass uns dort hinlaufen.“ Ich kannte das aus Steinen erbaute Häuschen. Es war damals bereits 100 Jahre alt und in keinem guten Zustand. Wir verhielten uns ruhig, da dieses Badehaus an einen Seniorenstift angrenzte. Dort verbrachten wohlhabendere Menschen ihren Lebensabend mit Blick auf den nahen Bodensee. Ich öffnete die marode Holztüre, um mit Laura das kleine Steinhaus zu betreten. Zwei Fenster waren zum Wasser gerichtet, während den gewölbten Innenraum hübsche Malereien zierten. Laura kicherte, als sie eine dralle Nixe entdeckte. „Die hat aber einen dicken Hintern!“, scherzte sie. In meinem bekifften Zustand wurde ich wagemutig. „Das stimmt, wenn man sie mit dir vergleicht!“ Laura lehnte sich aus dem ovalen Fenster. „Was heißt das nun? Dass dir mein Po gefällt, oder ist er dir zu klein?“ Sie streckte mir ihren Popo entgegen, den nur noch ihr Streifenhöschen bedeckte. „Ich finde ihn wunderschön!“, stammelte ich verlegen. Laura lachte. Ihre Fröhlichkeit steckte mich an. Es fühlte sich alles so ungezwungen an, als ich mich hinter sie stellte. Mein Penis pochte. Ich rieb mich an Lauras Hintern, der sich fest und rund an mein Glied presste. Wir mussten ein spannendes Paar abgegeben haben. Immerhin trugen wir beide nur noch unsere Unterhosen.
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