Engel in Blue Jeans

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Engel in Blue Jeans

Engel in Blue Jeans

Andreas

„Zieh mir das Höschen runter!“, hauchte sie. Ich fuhr mit bebenden Fingern in den Gummizug ihres Slips. Laura knurrte wohlig, als ich den Slip in Zeitlupe von ihrem Po entfernte. Ich ließ mir alle Zeit der Welt, um ihr süßes Hinterteil zu entblößen. Zuerst tauchte ein niedliches Grübchen auf, dann der Ansatz ihrer Pospalte. „Das machst du schön!“, lobte sie mich. Ich schob den Stoff weiter nach unten, bis Lauras hübscher Popo ganz zu sehen war. „So klein ist dein Hintern auch wieder nicht!“, neckte ich sie. Laura stöhnte, wobei sie ungeduldig mit ihren Hüften wackelte. „Ich bin ein böses Mädchen!“

„Dann musst du versohlt werden!“, entgegnete ich knapp. Ohne die Wirkung des Dopes hätte ich kaum den Mut gehabt, meine Hand zu erheben. In meinem berauschten Zustand folgte ich nur meinen Instinkten, die mir rieten, Laura den Arsch aufzuheizen. Ich verklatschte sie links und rechts, wobei sich das Echo meiner Handarbeit an den Steinwänden doppelte. Laura wand sich auf meinen Knien, während ich kräftig austeilte. Der röter werdende Mädchenpo spornte mich an, ja nicht nachzulassen. Lauras Bauch presste meinen Harten, der einem echten Stresstest unterzogen wurde. Dazu kam der aufregende Tanz, den nur ein versohlter Popo beherrscht und der mir auch anderweitige Einblicke gönnte. Ich erspähte Lauras Pfläumchen, dessen Lippen nach Luft schnappten. „Mein Arsch ist ganz heiß…tut so weh…ich bin geil…“, schrie sie hemmungslos in die Nacht. Laura entwand sich. Sie kniete sich vor mich, um meinen Penis zu lecken. Jetzt war ich derjenige, der stöhnte. Laura blies mich, während ihre Hand meine Eier massierte. Sie züngelte hingebungsvoll meinen Schaft entlang, bis ich meinte, explodieren zu müssen. „Laura…ich kann nicht mehr warten…“ Sie ließ mich frei, wobei sie sich umdrehte. Laura kniete auf allen Vieren, um mir ihren roten Po zu präsentieren. „Spritz schon!“, spornte sie mich an. Ich stand über ihr, wobei ich meinen Schwanz wichste. Lauras Hände spreizten ihre Pobacken, während ich den Dingen seinen natürlichen Lauf ließ. Ich verschoss einen ersten Schwall über Lauras Hintern, den sie jauchzend hinnahm. „Ja, gib mir mehr!“ Eine weitere Welle brandete auf, die in einer neuerlichen Fontäne mündete. Laura rieb sich das Sperma in die erhitzte Haut ein, als wäre es Sonnencreme. Mir wurde schwindlig und ich musste mich dringend hinsetzen. Laura hüpfte auf meinen Schoß. „Hey, alles okay bei dir?“ Ich küsste sie. „Ja, mir wurde nur etwas schwummrig.“ Wir blieben noch eine Weile sitzen, ehe wir uns wieder ans Lagerfeuer begaben. Kurz bevor wir da waren, fiel uns auf, dass wir uns wieder ankleiden sollten. Unsere Freunde waren schon ziemlich hinüber, wie wir schnell feststellten, Während unserer Abwesenheit hatte wohl noch mancher Joint die Runde gemacht. Laura und ich kuschelten uns unter einer Decke aneinander. Wir schauten in den Sternenhimmel, der sich über dem dunklen See zeigte. Es folgte die Nacht auf einen rauschhaften Abend. Wir schmiegten uns nackt aneinander, untersuchten die Geheimnisse des anderen. Meine Hand tastete nach Lauras glühenden Pobacken, wo sie bis zum nächsten Morgen liegen bleiben sollte. In diesen heißen Sommertagen trafen wir uns noch manches Mal am Seeufer. Wenn Laura mir dann am Feuer zuzwinkerte, wusste ich, was ich zu tun hatte. Hand in Hand gingen wir zu unserem Badehäuschen, um Lauras Begierde zu stillen…

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