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Ein Durchschnittsmann mit Benefit - Teil 1

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Alnonymus

Ich sitze hier nackt, mit offenem Bademantel, meiner vollständig angezogenen Kollegin gegenüber, während ich unter ihren neugierigen Blicken meinen noch erschlafften Lümmel in die Hand nehme. Aber ich habe tatsächlich kein Problem damit, ist es doch nicht das erste Mal, dass ich in Gegenwart einer Frau an meinem besten Stück herumspiele. Ganz im Gegenteil, ich genieße es sogar. So schwillt mein Schwanz schnell an, doch nicht nur der wird größer, sondern das gleiche gilt für Stephanies Augen, die fest auf meine Körpermitte gerichtet sind. Mit einem verstohlenen Grinsen wichse ich meinen Kolben schön langsam, ziehe bei jeder Abwärtsbewegung die Vorhaut so weit zurück, dass ich ihr ohne Scham meine pralle, dunkelrotglänzende Eichel präsentieren kann.

„Das kann nicht sein. … Der kann doch nicht, … so dick, … sowas gibt‘s doch nicht.“ stammelt meine Kollegin ungläubig. „Doch, das siehst du ja.“ grinse ich frech, als sich unsere Blicke treffen, „Oder hast du gedacht, ich schwindle dich an?“ „Nein, … ich weiß nicht, … aber ich hätte nie gedacht, dass er … so ist.“ stammelt sie wieder, und ich sehe, wie sich ihr rechter Arm immer wieder unwillkürlich ein wenig vorstreckt, dann aber wieder zurückgezogen wird. „Na komm, fass ihn ruhig an, … trau dich, … es ist nichts dabei.“ locke ich meine Kollegin, die deutlich erkennbar mit sich ringt. „Ich weiß, dass ich es nicht tun sollte, …“ lässt sie ihren Satz unvollendet, während sich ihr rechter Arm schon ausstreckt. Kaum haben sich die Finger um meinen Ständer geschmiegt, lasse ich los. Stephanie kann ihn tatsächlich nicht gänzlich umfassen, obwohl ihre Hände nicht wirklich klein sind. „Und, wie fühlt er sich an?“ frage ich sanft, ihr in die Augen sehend. „Unglaublich. … Er ist tatsächlich so dick und hart. … Das hätte ich mir nie vorstellen können.“ flüstert sie fast. Ich antworte nicht, während sie automatisch beginnt, meinen Schwanz langsam, ja fast vorsichtig, zu wichsen.

Ich ahne, was in ihrem Kopf vorgeht, und es hat mit Sicherheit etwas mit meinem Prachtkerl und ihrer Möse zu tun. Ich lasse meiner Kollegin Zeit sich ihren sicherlich lustvollen Gedanken hinzugeben. Sie wäre nicht die Erste, der es so geht. Doch plötzlich lässt sie meinen Schwanz los, sieht mich kopfschüttelnd an, als ob sie so ihre Gedanken loswerden könnte. „Ich glaube, jetzt ist es Zeit für den zweiten Teil unserer Abmachung. Du weißt schon: Quitt-pro-quo. … Du hast mir versprochen, dass ich einen kleinen Blick auf deinen Schoß werfen darf, wenn ich dich nicht angeschwindelt habe, … und das habe ich ja nun wohl nicht, oder?“ Stephanie schaut mich verwundert, ja fast erschreckt an, hat vermutlich gehofft, dass ich den Teil vergesse.

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