Enissa

Dounja III

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Enissa

Enissa

Grauhaariger

Ich kannte meinen Großen gar nicht wieder. So standfest wie in dieser Nacht war er selten. So wie jetzt auch. Die ganze Zeit über reckte er sich den zwei Frauen entgegen. Würde Enissa beleidigt sein, wenn ich Dounjas Hinterstübchen vorziehe? Oder sollte ich doch mit Eni? War es nur eine Laune meiner Freundin und sie würde doch nicht wollen? Im Grund genommen hatte ich mich sofort nach ihrer Offerte entschieden.

Wir alle Drei lagen in bequemster Haltung entspannt auf dem Bett. Lediglich Enissa spielte mit meinem stehenden Lümmel. Sie leckte spielerisch über die Eichel, nahm ihn mal komplett in den Mund, kraulte meine Murmeln oder bewegte Daumen und Zeigefinger am Schaft auf und ab. Kurz, sie hielt meinen Großen bei Laune.

„Und?“ fragte Dounja mit hochgezogenen Augenbrauen nach, „wer darfs denn sein?“

Ich wusste sofort, worauf sie ansprach. Und Enissa wusste es auch.

„Natürlich Du! Vorausgesetzt Du willst noch!“ Ich streichelte meiner Freundin übers Gesicht. Und an Enissa gewandt bat ich: „Bitte nicht böse sein!“ Diese verneinte: „Wir werden schon noch mal eine Gelegenheit bekommen!“

„Ich glaub, das wird schön werden!“ prognostizierte meine Freundin, fügte aber vorsichtshalber hinzu: „Aber wenn ich ‚Halt‘ sage, hörst Du auf, ja?“

„Ich werde Dir nicht wehtun!“ versprach ich meiner Geliebten und begann erneut an ihren Lippen zu knabbern. Ihr kennt das sicher. Aus einem zaghaften Lippenspiel wird ein neckendes Geknutsche und daraus wiederum ein intensiver Zungenkuss. Das Pikante an der Szene war einerseits der Austausch von Zärtlichkeiten mit Dounja, während eine andere Frau stimulierend meine unteren Partien verwöhnte.

Dann änderte Enissa ihre Position. Sie lag jetzt hinter ihrer Freundin. Vorsichtig herantastend beteiligte sie sich mehr und mehr an unseren Lippenspielen. Es begann damit, dass sie Küsschen auf Dounjas Schulter und im Nackenbereich verteilte. Danach knabberte sie an ihrem Ohrläppchen. Sie ging dann dazu über, mich auf die Wange zu Küssen. Und schließlich waren es drei Lippenpaare, die sich teils abwechselnd, in jedem Fall aber miteinander beschäftigten und Zärtlichkeiten austauschten. Erregend ist gar kein Ausdruck! Megascharf! Ja, das war Megascharf!

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