Natürlich ließ ich mir Zeit. Ich kannte Dounja zwar noch nicht allzu lange und übermäßig laut wurde sie bisher nie, auch wenn die Erregung ins Endlose stieg. Aber ich kannte die Zeichen, wenn sie ‚soweit‘ war. Ich tastete nach der Tube mit der Gleitcreme. Wo war Enissa eigentlich abgeblieben? Sie saß auf ihren Fersen vor dem Bett und sah uns aufmerksam zu. Die Gleitcreme. Eine Fingerkuppe würde erstmal genügen. Dounja zog etwas Luft ein, als ich das kalte Gel direkt mit dem Finger auf ihre Rosette tupfte. Mein Mittelfinger flutschte sofort hinein. Und mit ein klein wenig Druck steckte er auch gleich ein ganzes Stück weiter in ihrem Darm. Dieses Spiel hatten wir schon mehrfach praktiziert. Dounja quittierte mein Eindringen mit einem Seufzer und zeigte sich ganz entspannt. Neu war nun, einen zweiten Finger dazuzunehmen. Nach etwas Drehen und ein paar kurzen Bewegungen zog ich den Eindringling wieder zurück, um sofort erneut in ihren Darm einzudringen. Diesmal überwanden zwei Finger ihren Schließmuskel. Auf ihr: „Ooohhh“ antwortete ich beruhigend mit: „Alles Gut; entspann Dich!“
Anfänglich verharrend und dann ganz sanft und langsam bewegte ich meine Finger in ihrem Anus. Sie selbst hatte Stimulation ihrer Klitoris eingestellt und drehte und kniff dafür ihre Nippel. Die Laute, die sie von sich gab, klangen sehr zustimmend und genießend.
Es kam der Moment, an dem ich meine Finger ganz zurückzog. Dounja folgte meinem Wunsch, sich auf den Rücken zu legen und die Beine ganz anzuziehen. Kurz versenkte ich meinen Lümmel in ihrem Fötzchen und stieß mehrmals zu.
„Nein mein Fräulein!“ dachte ich mir, als Dounja sich ‚eingetaktet‘ hatte und sich treiben lassen wollte. „Neeiiin…“ protestierte sie auf mein zurückziehen.
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