Enissa

Dounja III

9 14-22 Minuten 0 Kommentare
Enissa

Enissa

Grauhaariger

Ohne das von Enissa favorisierte Kondom überzustreifen verteilte ich einen Klecks Gleitgel auf der Spitze meines Gliedes. Folgsam hatte Dounja die Stellung mit den angezogenen Beinen beibehalten und hielt diese mit beiden Händen fest. So bekam auch die aufreizend dargebotene Rosette noch einen dicken Tropfen, damit es auch sicher ‚flutschen‘ würde. Ich setzte meinen Pint an dem runzeligen und vor Gel glänzenden Löchlein an. Ganz langsam bohrte sich meine Eichel in Dounjas Schließmuskel. Meine Freundin artikulierte ein paar zweifelnde Laute, wehrte sich aber nicht gegen den Eindringling. Und so überwand mein Glied problemlos diesen Widerstand. Und auch der innere Ring gab scheinbar schmerzlos nach.

Sekundenlang verharrte ich bewegungslos, damit Dounja sich an den Fremdling in ihrem Darm gewöhnen konnte. Meine Freundin atmete schwer. Als ich der Meinung war, sie wäre entspannt genug, schob ich meinen Pint gaaaanz langsam noch ein Stück weiter hinein. Dounja stimulierte jetzt wieder ihre Klit. Ich versicherte ihr, wie geil es für mich ist, und wie wahnsinnig eng ihr Poloch doch wäre. Auch ihr war die Begeisterung anzumerken. Vorsichtig zog ich mein Glied wieder ein wenig zurück um sofort wieder tiefer vorzudringen.

Das erste Mal mit Dounja, die ganze Situation, die Enge, sicher auch die Tatsache, dass eine weitere Frau zusah. All dies steigerte meine Lust ins Unermessliche. Lange würde ich nicht ‚durchhalten‘. Der größte Ansporn, nicht sofort abzuspritzen war Dounjas Begeisterung. Ihr schien das tatsächlich Spaß zu machen. Sie hatte ja früher durchaus schon schlechte Erfahrungen mit Pofick gemacht...

Mittlerweile rubbelte Dounja wie wild über ihre Perle. Und meine Stöße, nein waren nicht härter, aber doch in relativ schnellem Tempo.

Dann kam der Punkt. Rausziehen, mein Glied anfassen und abspritzen waren praktisch eins. Da ich an diesem Abend nicht zum ersten Mal ejakulierte war der Druck und die Spermamenge nicht mehr allzu groß. Die drei, vier Spritzer landeten im Bereich Vulva und Po meiner Gespielin.

Auch diesmal kam, nachdem Dounja und ich uns etwas gefangen hatten und in entspannter Haltung nebeneinander lagen, von Enissa ein bewunderndes „Wow!“

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7437

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben