„Und Dir gefällt mein Hintern?“ stellte sie in den Raum. Ich nickte: „Ja, der ist süß!“
„Nun, dann wird es Zeit, dass Du ihn eroberst!“ Dounja war zurück und drückte mir ein verpacktes Kondom und eine Tube Gleitgel in die Hand. Sie wusste, dass sie beides in meinem Nachtkästchen finden würde.
Enissa stand auf und kam zu mir herüber. Sie setzte sich auf meinem Schoß und gab mir einen Kuss. „Es ist einfach ein Scheißgefühl, wenn das Zeug dann wieder herausläuft;“ erklärte sie, erhob sich und lies das Handtuch vom Körper rutschen. „Komm!“ forderte sie mich auf und steuerte das Schlafzimmer an.
Auf dem kurzen Weg hafteten meine Augen wir festgetackert auf Enissas Po. Unspektakulär legte sie sich auf die Matratze und streckte ihre Hand nach mir aus. Dounja hatte mir das Handtuch vom Körper gerissen und flüsterte in mein Ohr: „Ich würde Dir auch meinen anbieten!“
Oh, wie gemein! Ich sollte mich jetzt entscheiden, welche der beiden Freundinnen ich in den Po ficken darf.
Aber erstmal war ein frivoles Durcheinander angesagt. Die beiden sahen es als Spiel, mich auf alle erdenklichen Arten zu reizen. Mit heißen Küssen von Beiden, Dounja hatte offensichtlich schon den ganzen Abend kein Problem damit; mit Berührungen überall; mit französischem Verwöhnen; meine Finger wurden dorthin geführt, wo es den Mädels guttat; mit geflüsterten Worten, die uns gegenseitig erregten und ihre Forderungen nach Lippen- und Leckspielen, die ich nur zu gerne erfüllte.
Enissa war die offenere, die forschere von Beiden. Im Eifer des Spieles wagte sie es auch, oder war es von ihr so geplant(?), Dounja zu küssen. Ganz kurz nur. Meine Freundin schien irritiert, sagte aber nichts. Jedoch auf einen zweiten wollte sie sich nicht einlassen. Und als ich wenig später lange und intensive Küsse mit Dounja austauschte, begann Eni ihre Spalte zu lecken. Dounja sah mich erschrocken an. „Lass es doch Zu!“ bat ich meine Geliebte. Und tatsächlich, von Sekunde zu Sekunde entspannte sie sich sichtlich. Und dann kam das Überraschende: Dounja hatte einen Orgasmus. Sie klammerte sich fest an mich und presste ihre Schenkel zusammen, so wie ich es auch schon mehrfach bei ihr erlebt hatte. Nein, dieser Höhepunkt war nicht gespielt.
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