Enissa

Dounja III

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Enissa

Enissa

Grauhaariger

Enissa lies mich ihre Nässe spüren, indem sie mit ihrer Spalte an meinem Pint wie auf einer Schiene auf- und abglitt. Nur ein paarmal, aber es war ein geiles Gefühl!

Für einen kurzen Moment kam mir zwar in den Sinn, ein Kondom wenigstens vorzuschlagen. Genauso schnell, wie mir der Gedanke kam, verwarf ich ihn auch wieder. Dounja vertraute ihrer Freundin und daher gab es eigentlich keinen Grund, Misstrauen zu schüren. Schöner ist ‚ohne‘ allemal!

Mit einem gezielten Griff führte Eni meinen Pint so, dass sich durch ihr bewusst langsames Absenken ihres Beckens mein Großer in sie hineinschob. Wir beide genossen und erregten uns an dieser ersten Vereinigung. Enissa mit offenem Mund und ich mit einem wohligen Seufzen. Lange Augenblicke verharrten wir im Zustand des tiefsten Eindringens meines Gliedes. Nur gefühlte Millimeter bewegte sich Eni dann irgendwann kreisend auf meinem Ständer.

Meine Gedanken hingen aus sicher verständlichem Grund an ihren Brüsten, die ja noch verpackt waren. „Zeig sie!“ forderte ich. Enissa wusste genau, was ich wollte. Wieder sah sich mich so eindringlich an. Und wieder biss sie sich auf ihre Unterlippe. Dann kam ihr Griff nach hinten. Unspektakulär streifte sie die Träger des BHs ab und warf das Teil ans Kopfende des Bettes. Zugegeben, Enissas Brüste waren toll. Schöne Warzenhöfe und stehende Nippel. Anfühlen durfte ich sie aber noch nicht. Denn jetzt packte Eni meine Handgelenke und hielt sie über meinem Kopf fest. Ihre Brüste baumelten nun genau über meinem Gesicht. Absicht? Ganz sicher, denn sie bewegte sich so, dass einer der Knubbel über meine Lippen streifte. Gierig saugte und knabberte ich an dieser Köstlichkeit, bis sie ihn mir entzog und mir dafür ihre zweite Glocke anbot. Ja Glocke, denn beide hingen so unbeschreiblich schön und…ach mir fehlen die Worte für diesen Anblick!

Es kam wie es kommen musste. Eni entzog mir ihre Titten. Und sie begann einen scharfen Ritt. Bald schon gab sie meine Hände frei und richtete sich auf. Nur um noch wilder loszulegen. Ihre Brüste, ich versuchte sie zu bändigen. Keine Chance! Ich spürte, wie die Säfte in mir aufstiegen. Nein, spritzen wollte ich auf keinen Fall! Jetzt noch nicht!

Mit ein wenig Krafteinsatz, ja, Eni spielte natürlich mit, drehte ich uns. Jetzt lag sie unten. Dounjas Lieblingsstellung, fiel mir gerade so ein. So konnte ich mich und unseren Rhythmus viel besser kontrollieren. „Komm fick!“ forderte Enissa, als ich mit der Drehung auch eine kurze Pause eingelegt hatte.

Ich ließ es nicht ganz so heftig angehen als Enissa es getan hatte. Dennoch hörten sich ihre Laute, die sie von sich gab, immer intensiver an. Ich für meinen Teil musste gleich nochmal unterbrechen um nicht sofort zu kommen. In Enissas Protest warf ich ein: „Dreh Dich!“ ein. Der Gedanke von hinten gestoßen zu werden schien ihr zu gefallen. „Ja!“ stimmte sie zu und reckte mir blitzschnell ihr Hinterteil entgegen. Um ein wenig mehr Pause zu bekommen, zog meine Zunge mehrmals eine Spur von ihrer Perle bis zum Anus. Ja, vor allem an diesem runzeligen Löchlein verweilte ich gerne. Es erregte mich ungemein, sie dort zu stimulieren. Ich hatte sogar das Gefühl, sie würde mir mit ihrem Hintern noch weiter entgegenkommen. Und mein Gefühl trog nicht! Sie rieb sich selbst ganz intensiv an ihrer Klitoris, rief mehrmals wie geil es ist und warf sich dann in gekrümmter Haltung zur Seite.

Enissa war gekommen. Intensiv. Sehr intensiv! Ich wischte die Nässe, die Enis Pfläumchen in meinem Gesicht hinterlassen hatte, provisorisch am Spannbettlaken ab. Dann war da eine Hand auf meinem Rücken. Dounja! Nach dem Umdrehen hatte ich nicht mehr nach ihr gesehen. Sie war nackt. Wir nahmen uns gegenseitig in den Arm und küssten uns. Und als ob es das Selbstverständlichste war, nach dem ich Sex mit ihrer Freundin hatte, liebten wir uns. In ihrer Lieblingsstellung. Sanft, gefühlvoll. Kein ficken, nein einfühlsam und zärtlich.

****

Letztendlich lagen wir alle Drei auf meinem Bett. Die beiden Frauen hatten mich in die Mitte genommen und verwöhnten mich mit Streicheleinheiten. Ich lag auf dem Rücken und Dounja hatte ihren Kopf auf meiner Schulter/Armbeuge abgelegt. Eni, frech wie sie war, machte es ihr nach. So hielt ich zwei attraktive Mädels in meinen Armen. Zwei nackte attraktive Mädels!

Enissa hatte ohne sich einzumischen Dounja und mir zugesehen und uns, als wir aus unserem kurzen Rausch der Orgasmen wieder in die Realität zurückkamen, mit einem „wow“ bedacht.

„Es war schön, euch zuzusehen!“ meinte sie, als wir wieder so richtig Notiz von ihr nahmen. Dounja sah mich daraufhin ganz schön verliebt an und gab mir einen Kuss. Ich hab das als Botschaft an ihre Freundin interpretiert: Das ist mein Mann und wir gehören zusammen.

„Was sagt eigentlich dein Mann dazu, wenn Du hier so…“

„Wenn ich mit Dir ficke?“ Enissa hatte ausgesprochen, was ich nicht so knallhart sagen wollte. Dounja grinste und ich nickte.

„Muss er doch nicht wissen, oder?“ Enissa machte einen Schmollmund.

„Ihr habt das abgesprochen?“ stellte ich fest und sah beide abwechselnd an. „Ja, schon…“ gaben sie einhellig zu.

„Ich hätte Dich eifersüchtiger eingeschätzt;“ meinte ich an meine Freundin gewandt.

„Bin ich auch;“ gab sie unumwunden zu. „Jeder anderen hätte ich die Augen ausgekratzt…ich wollte…Du hast so großartig reagiert und darüber hinweggesehen…wir dachten uns…und es hat Dir doch gefallen, oder?“

„Klar hat es mir gefallen! Und ich hoffe, für Euch ist die Nacht noch nicht vorbei…!?“

Von Enissa bekam ich eine etwas ausführlichere Erklärung. Es war wohl so, dass Dounja sich sehr schuldig mir gegenüber fühlte. Und da hat Enissa ihrer Freundin diesen Dreier vorgeschlagen. „Spaß für mich und Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, dass dein Mann sich umorientiert! Denn ich bin nicht zu haben!“ So oder so ähnlich waren ihre Worte an Dounja.

Enissa sah mir in die Augen und meinte ernst: „Wenn Du jetzt glaubst, ich mach das öfter, dann irrst Du dich!“ Zugegeben, den Verdacht hatte ich schon…

„Ich liebe meinen Macho und eigentlich besorgt er es mir auch ganz gut.“ Sie meinte damit ihren Mann Hakan. „Und wie ich schon gesagt habe, ein Anderer hätte keine Chance bei mir. Aber vielleicht gönne ich mir ab jetzt ab und zu mal einen anderen…“ Sie vervollständigte ihren Satz nicht, fügte aber nach einer kleinen Denkpause an: „Na, also für uns,“ sie schaute dabei ihre Freundin Dounja fragend an, „ist die Nacht noch lange nicht vorbei!“

Ich muss es noch einmal betonen welch stolzes Gefühl in mir herrschte, denn für mich war es das erste Mal, zwei so attraktive Frauen im Arm zu halten. Gleichzeitig!

„Ich muss mal!“ Enissa sah mich fragend an. „Den Gang vor und dann die mittlere Türe links!“ Kurz präsentierte sie Dounja und mir ihre äußerst appetitliche Rückansicht, bevor sie unseren Blicken entschwand.

„Ich wusste nicht so recht, wie ich Dounja beibringen sollte, dass diese Aktion nicht nötig gewesen wäre. Sie kam mir zuvor. „Sag nichts! Es hat Dir doch gefallen, oder?“ Wir küssten und schmusten, bis Enissa von der Toilette zurück war. Jetzt war es meine Freundin, die sich kurz verabschiedete.

Eni legte sich wieder in ihre alte Position und streichelte mit einer Hand über meine Brust. Mit ihrem Mund kam sie ganz dicht an mein Ohr und flüsterte: „Ich will auch, dass Du in mir abspritzt!“

Mit einer Hand drehte sie meinen Kopf weiter in ihre Richtung. Vorsichtig näherten sich unsere Lippen und gleich darauf begann ein sinnlicher Tanz unserer Zungenspitzen. Wir ließen es zu, obwohl es sich schon verboten intim anfühlte. Mein Kopf war als erster wieder frei und ich legte einen Zeigefinger über Enis Lippen. „Wir sollten das lassen“ sagte ich ruhig und auch Enissa schien erschrocken über den Austausch dieser Zärtlichkeiten. „Ja, wir sollten das lassen!“ war auch ihre Meinung.

Enissas Hand ging nun wieder auf Wanderschaft. Immer weiter näherte sie sich meiner rasierten Intimzone. „Oh“ kommentierte sie frech, als sie meinen schlaffen Penis umschloss und leicht drückte. Dieser war noch ganz nass und klebrig von meinem Liebesspiel mit Dounja. Enissa hielt dieses Gemisch aus Liebessäften und Spermaresten aber nicht davon ab, ihn in den Mund zu nehmen.

Ich hielt die Augen geschlossen, auch als Dounja zurückkam und sich wieder zu uns auf die Matratze gesellte. „Zweite Runde?“ fragte sie und gleich darauf waren es vier Hände und zwei Münder, die sich miteinander und abwechselnd um meine Murmeln und mein Zepter bemühten.

„Ihr seid echt der Wahnsinn…“ lobte ich die Geschicklichkeit der beiden Freundinnen. Natürlich stand mein Großer in Rekordzeit wieder hart und fest. „Jetzt bin ich wieder dran!“ verkündete Dounjas Freundin. Die beiden Frauen tuschelten kurz miteinander. Gleich schon schwang sich Enissa in Reiterstellung auf mich und führte meinen wiedererwachten Pint so, dass er problemlos in sie hineinflutschte. „Willst Du mich nicht ein bisschen lecken?“ fragte Dounja und lenkte mich damit von Enissas Tun etwas ab. Beide gleichzeitig; schoss es mir durch den Kopf! Zeit um mich an den Gedanken zu gewöhnen hatte ich keine. Mit meinem zustimmenden „Klar“ kniete sie auch schon über meinem Kopf. Sie hatte sich abgewaschen und daher schmeckte ihr behaartes Fötzchen nicht annähernd so intensiv wie ich erwartet hatte. Mit ihrem Becken dirigierte sie meine Zunge genau dahin, wo sie es wollte. Oh, wie ich es liebe, eine Frau mit meinen Lippen und meiner Zunge zu verwöhnen. Ich spürte, wie mein Schwanz durch diesen Kick seine letzten Reserven aktivierte und erneut seine absolute Härte erreichte. In Enissa. Diese saß, noch, völlig bewegungslos auf meinem Becken und genoss vermutlich die Füllung durch mein Glied. Oder sie schaute interessiert auf das, was Dounja und ich miteinander trieben. Ich bekam sogar mit, dass sie Dounja ein Küsschen auf die Schulter drückte. Hatte sie auch eine Hand auf dem Po ihrer Freundin? Ich weiß es nicht genau, jedoch der Gedanke, dass es so wäre, erregte mich ungemein.

Die folgenden Minuten kann ich jedoch nicht näher beschreiben. Ich versuchte so gut es ging, Dounja zu verwöhnen und meine Standfestigkeit wurde gleichzeitig von Enissa gefordert. Ich weiß nur noch, dass sich Dounja irgendwann in die freie Ecke des Bettes zurückgezogen hatte. Während sie Eni und mir zusah, trieben ihre Finger ein wildes Spiel mit ihrer Süßen. Das türkische Luder, liebevoll, ihr wisst schon, verstand es perfekt, mich auf einem Level höchster Erregung zu halten, ohne den Punkt zu überschreiten. Sie zerkratzte mir die Brust, sie biss in mein Ohrläppchen, sie leckte quer über mein Gesicht. Und sie ritt mich. Mal scharf und fest und mal sanft bis zum Stillstand wo sie auch mal länger verharrte.
„Du willst meinen Hintern sehen!“ stellte sie provozierend fest. „Ja!“ gab ich ganz kurz zur Antwort. Sie war damit nicht zufrieden und schrie beinahe: „Sag, dass Du meinen Hintern sehen willst!“

Voller Erregung bat ich sie: „Lass mich deinen Hintern sehen!“

Enissa beugte sich zu mir herunter und hauchte: „Der gefällt Dir, stimmts?“

War es intuitiv, oder wusste sie, dass diese Ablenkung mein Abspritzen hinauszögerte?

Ich hielt ihren Oberkörper fest und hauchte zurück: „Lässt Du mich da mal rein?“

Sie hatte wohl damit gerechnet, dass ich nach einem Pofick fragen würde. Schlagfertig antwortete sie beinahe vertraut leise: „Na klar, wenn Du ihn vorher mit deiner Zunge gut vorbereitest!“

Ein geiles Versprechen! Es schien, als wäre sie prinzipiell nicht abgeneigt.

Sie richtete sich wieder auf und sah mich, ja wie eigentlich(?), erwartungsvoll, verschmitzt oder einfach nur voller Geilheit an. Ganz langsam nahm sie ihr auf-und-ab-Spiel wieder auf.

Meine Freundin Dounja beobachtete uns noch immer sehr gespannt, während sie es sich nach wie vor selbst besorgte.

Trotz ihres gemächlichen Tempos war ich schon bald wieder ganz kurz vor dem Punkt, wo es kein Zurück mehr geben würde. Ich hielt Enissa an den Hüften fest und forderte. „Warte!“ Dann, für meine Fickpartnerin völlig überraschend, drehte ich uns zur Seite. Meiner klaren Anweisung: „Auf alle viere, Hintern hoch!“ kam sie sofort nach. Während ich beim ersten Mal meine Zunge ins Spiel brachte, kniete ich mich jetzt direkt hinter sie und führte meinen Bolzen zielgenau in ihre Liebesöffnung. Ob sie auch einen Pofick zugelassen hätte? Diese Frage geisterte nur Sekundenbruchteile durch mein Hirn, wusste ich doch ganz genau, dass ich in meinem Zustand schon beim ersten Einführen in dieses enge Löchlein abgespritzt hätte.

Wie eigentlich alle Sexstellungen hat auch diese etwas ganz Besonderes. Mein Zustoßen war eher langsam und bedächtig. Dies ermöglichte mir, ihre beiden Globen zu streicheln und mit meinen Daumen ihre Rosette zu reizen. Enissa war plötzlich nicht mehr zu bremsen und versuchte ihrerseits, unser Tempo zu erhöhen. Sehr bald schon konnten wir uns beide nicht mehr beherrschen. Oder war es Dounjas Stöhnen, die sich selbst zur Erlösung gebracht hatte? Ich röhrte laut und schoss gleichzeitig mein Sperma schubweise in Enis Unterleib. Gleichzeitig schrie Enissa ihren Höhepunkt hinaus. Sie trommelte mit den Händen auf die Matratze während ihre Beckenbodenmuskulatur sich wieder und wieder anspannte.

Bald schon lagen wir alle Drei völlig fertig auf meinem Bett. Es war schön zu sehen, dass Enissa Dounjas Hand suchte, fand und drückte, während sie ihrer Freundin ein „Danke“ zuhauchte.

„Hiergeblieben!“ war die einhellige Meinung meiner beiden Gespielinnen, als ich ihnen anbot nebenan zu schlafen um ihnen das Bett zu überlassen. „Wir sind noch nicht fertig mit Dir;“ meinte Enissa und flüsterte nur „Pofick“ in mein Ohr.

****

Eine halbe Stunde noch bis Mitternacht. Ob Andrea, die Singlefrau in der Wohnung unter mir, oder ihre Tochter von unserem Treiben etwas mitbekommen hatten? Egal; dachte ich, die sollen ruhig wissen, wie gut es mir geht nach all dem Schmerz. „Lust zum Duschen?“ fragte ich meine Bettgespielinnen. „Oh ja, gute Idee!“ meinten Beide und folgten mir ins Bad. Ich hatte dort, nach Absprache mit unserem Vermieter und im Hinblick auf die Krankheit meiner Frau, ein modernes Bad mit großer, bodenebener Dusche installieren lassen.

„Geil!“ rief Enissa erstaunt und probierte auch gleich die vielfältigen Möglichkeiten des sich berieseln Lassens. Mir ging es wie Gott in Frankreich. Die beiden Freundinnen seiften mich sehr intensiv ein und das Schönste: Ich durfte mich revanchieren. Es gab auch kein Gezeter von wegen nasser Haare. Dafür war das Erlebnis der Dusche zu dritt viel zu aufregend. Eingewickelt in große Handtücher fanden wir uns dann im Wohnzimmer mit einem Glas Wein wieder. Im Anflug eines Geistesblitzes war ich kurz in den Keller geeilt um die Nachtabsenkung der Heizung auszuschalten. So würden wir bis zum Morgengrauen und darüber hinaus eine warme Wohnung haben.

Von Dounjas Trennung, bzw. deren Ehe, über das Kennenlernen der zwei Freundinnen bis zum Aushecken des amourösen Dreiers heute gingen unsere Gesprächsthemen. Wohlweislich hielt ich mich mit dem Alkohol etwas zurück. Zwei Frauen im Bett hatte ich bisher noch nie und wer weiß, ob ich das jemals wieder erleben würde. Ich wollte die Situation auskosten. Und vielleicht wird ja doch noch was aus dem Pofick mit Enissa.
Es war schon kurz nach zwei Uhr und wir saßen noch immer und erzählten. Die beiden Frauen auf der Couch und ich im Sessel gegenüber. Keine der Beiden tat verschämt, wenn auch mal ihre Süße, unbehaart bei Eni und behaart bei Dounja, unter dem Handtuch hervorlugte. Absicht? Manchmal kam zwar ein „Oh“ oder ein „Tz“ wenn es bemerkt wurde, aber auch immer mit einem verschmitzten Lächeln. Gerade eben wieder klaffte Enissas Handtuch auf. Diesmal aber machte sie keinerlei Anstalten, ihre Scham bedecken zu wollen. Sie raunte Dounja etwas zu, worauf diese nickte, aufstand und das Wohnzimmer verließ. Enissa prostete mir zu und nippte von ihrem Wein.

„Und Dir gefällt mein Hintern?“ stellte sie in den Raum. Ich nickte: „Ja, der ist süß!“

„Nun, dann wird es Zeit, dass Du ihn eroberst!“ Dounja war zurück und drückte mir ein verpacktes Kondom und eine Tube Gleitgel in die Hand. Sie wusste, dass sie beides in meinem Nachtkästchen finden würde.

Enissa stand auf und kam zu mir herüber. Sie setzte sich auf meinem Schoß und gab mir einen Kuss. „Es ist einfach ein Scheißgefühl, wenn das Zeug dann wieder herausläuft;“ erklärte sie, erhob sich und lies das Handtuch vom Körper rutschen. „Komm!“ forderte sie mich auf und steuerte das Schlafzimmer an.

Auf dem kurzen Weg hafteten meine Augen wir festgetackert auf Enissas Po. Unspektakulär legte sie sich auf die Matratze und streckte ihre Hand nach mir aus. Dounja hatte mir das Handtuch vom Körper gerissen und flüsterte in mein Ohr: „Ich würde Dir auch meinen anbieten!“

Oh, wie gemein! Ich sollte mich jetzt entscheiden, welche der beiden Freundinnen ich in den Po ficken darf.

Aber erstmal war ein frivoles Durcheinander angesagt. Die beiden sahen es als Spiel, mich auf alle erdenklichen Arten zu reizen. Mit heißen Küssen von Beiden, Dounja hatte offensichtlich schon den ganzen Abend kein Problem damit; mit Berührungen überall; mit französischem Verwöhnen; meine Finger wurden dorthin geführt, wo es den Mädels guttat; mit geflüsterten Worten, die uns gegenseitig erregten und ihre Forderungen nach Lippen- und Leckspielen, die ich nur zu gerne erfüllte.

Enissa war die offenere, die forschere von Beiden. Im Eifer des Spieles wagte sie es auch, oder war es von ihr so geplant(?), Dounja zu küssen. Ganz kurz nur. Meine Freundin schien irritiert, sagte aber nichts. Jedoch auf einen zweiten wollte sie sich nicht einlassen. Und als ich wenig später lange und intensive Küsse mit Dounja austauschte, begann Eni ihre Spalte zu lecken. Dounja sah mich erschrocken an. „Lass es doch Zu!“ bat ich meine Geliebte. Und tatsächlich, von Sekunde zu Sekunde entspannte sie sich sichtlich. Und dann kam das Überraschende: Dounja hatte einen Orgasmus. Sie klammerte sich fest an mich und presste ihre Schenkel zusammen, so wie ich es auch schon mehrfach bei ihr erlebt hatte. Nein, dieser Höhepunkt war nicht gespielt.

Ich kannte meinen Großen gar nicht wieder. So standfest wie in dieser Nacht war er selten. So wie jetzt auch. Die ganze Zeit über reckte er sich den zwei Frauen entgegen. Würde Enissa beleidigt sein, wenn ich Dounjas Hinterstübchen vorziehe? Oder sollte ich doch mit Eni? War es nur eine Laune meiner Freundin und sie würde doch nicht wollen? Im Grund genommen hatte ich mich sofort nach ihrer Offerte entschieden.

Wir alle Drei lagen in bequemster Haltung entspannt auf dem Bett. Lediglich Enissa spielte mit meinem stehenden Lümmel. Sie leckte spielerisch über die Eichel, nahm ihn mal komplett in den Mund, kraulte meine Murmeln oder bewegte Daumen und Zeigefinger am Schaft auf und ab. Kurz, sie hielt meinen Großen bei Laune.

„Und?“ fragte Dounja mit hochgezogenen Augenbrauen nach, „wer darfs denn sein?“

Ich wusste sofort, worauf sie ansprach. Und Enissa wusste es auch.

„Natürlich Du! Vorausgesetzt Du willst noch!“ Ich streichelte meiner Freundin übers Gesicht. Und an Enissa gewandt bat ich: „Bitte nicht böse sein!“ Diese verneinte: „Wir werden schon noch mal eine Gelegenheit bekommen!“

„Ich glaub, das wird schön werden!“ prognostizierte meine Freundin, fügte aber vorsichtshalber hinzu: „Aber wenn ich ‚Halt‘ sage, hörst Du auf, ja?“

„Ich werde Dir nicht wehtun!“ versprach ich meiner Geliebten und begann erneut an ihren Lippen zu knabbern. Ihr kennt das sicher. Aus einem zaghaften Lippenspiel wird ein neckendes Geknutsche und daraus wiederum ein intensiver Zungenkuss. Das Pikante an der Szene war einerseits der Austausch von Zärtlichkeiten mit Dounja, während eine andere Frau stimulierend meine unteren Partien verwöhnte.

Dann änderte Enissa ihre Position. Sie lag jetzt hinter ihrer Freundin. Vorsichtig herantastend beteiligte sie sich mehr und mehr an unseren Lippenspielen. Es begann damit, dass sie Küsschen auf Dounjas Schulter und im Nackenbereich verteilte. Danach knabberte sie an ihrem Ohrläppchen. Sie ging dann dazu über, mich auf die Wange zu Küssen. Und schließlich waren es drei Lippenpaare, die sich teils abwechselnd, in jedem Fall aber miteinander beschäftigten und Zärtlichkeiten austauschten. Erregend ist gar kein Ausdruck! Megascharf! Ja, das war Megascharf!

Meine Hand, deren Finger sich erst in Dounjas Haaren eingegraben hatten, wanderte nach Enissas Positionsänderung über den Rücken meiner Freundin hinunter zu ihrem Po. Überrascht, aber auch verwundert und zugleich erfreut stieß ich dort auf Enis Finger, die sich in und an Dounjas Pofurche befanden und an dem runzeligen Löchlein spielten.

Zeitweise hielt Dounja gespannt den Atem an. Sie genoss sichtlich die Finger ihrer Freundin. Wohliges Stöhnen, leise aber doch voller Erregung, kam über ihre Lippen. Mittlerweile hielten Dounjas Hände meinen Kopf fest umschlungen und drückten diesen an sich. Ich wollte nicht untätig sein, dazu kam die Neugier, wie sich ihre sichtbare Erregung auf die Nässe ihrer Spalte auswirken würde. Gleich nachdem ich Kontakt mit ihren Schamhaaren hatte, ermöglichte mir Dounja einen guten Zugriff auf ihre völlig überflutete Süße.
Immer wieder flüsterte Enissa meiner Freundin etwas zu. Aber dadurch, dass Dounja meinen Kopf fest in ihren Armen eingeklemmt hatte, konnte ich nur wenige Wortfetzen verstehen.

Dann kam der Moment, als Enissa mir durch ziehen am Arm zu verstehen gab, dass es jetzt an der Zeit wäre, ihren Part zu übernehmen. Mit sanfter Gewalt entzog ich meinen Kopf Dounjas Fängen. Es ergab sich, dass meine Freundin nun irgendwie seitwärts lag. Das obere Bein stark angewinkelt. Mit meinem Mund war damit ihr Poloch problemlos zu erreichen. Es ist immer wieder ein geiler Moment, diese doch sehr intime Stelle einer Frau mit der Zunge zu umspielen. Ich liebe es…

Erst ein wenig lecken, dann ein wenig saugen. Und immer wieder die gespitzte Zunge ein ganz klein wenig eindringen lassen. Natürlich darf man die Stimulation des Perineums, den Bereich zwischen Anus und der hinteren Verbindung der kleinen Schamlippen, nicht vergessen. Vielleicht, so wie Dounja es machte, stimuliert sich die Frau zusätzlich selbst an ihrer Klitoris? Selbstredend darf auch Mann das machen.

Natürlich ließ ich mir Zeit. Ich kannte Dounja zwar noch nicht allzu lange und übermäßig laut wurde sie bisher nie, auch wenn die Erregung ins Endlose stieg. Aber ich kannte die Zeichen, wenn sie ‚soweit‘ war. Ich tastete nach der Tube mit der Gleitcreme. Wo war Enissa eigentlich abgeblieben? Sie saß auf ihren Fersen vor dem Bett und sah uns aufmerksam zu. Die Gleitcreme. Eine Fingerkuppe würde erstmal genügen. Dounja zog etwas Luft ein, als ich das kalte Gel direkt mit dem Finger auf ihre Rosette tupfte. Mein Mittelfinger flutschte sofort hinein. Und mit ein klein wenig Druck steckte er auch gleich ein ganzes Stück weiter in ihrem Darm. Dieses Spiel hatten wir schon mehrfach praktiziert. Dounja quittierte mein Eindringen mit einem Seufzer und zeigte sich ganz entspannt. Neu war nun, einen zweiten Finger dazuzunehmen. Nach etwas Drehen und ein paar kurzen Bewegungen zog ich den Eindringling wieder zurück, um sofort erneut in ihren Darm einzudringen. Diesmal überwanden zwei Finger ihren Schließmuskel. Auf ihr: „Ooohhh“ antwortete ich beruhigend mit: „Alles Gut; entspann Dich!“

Anfänglich verharrend und dann ganz sanft und langsam bewegte ich meine Finger in ihrem Anus. Sie selbst hatte Stimulation ihrer Klitoris eingestellt und drehte und kniff dafür ihre Nippel. Die Laute, die sie von sich gab, klangen sehr zustimmend und genießend.

Es kam der Moment, an dem ich meine Finger ganz zurückzog. Dounja folgte meinem Wunsch, sich auf den Rücken zu legen und die Beine ganz anzuziehen. Kurz versenkte ich meinen Lümmel in ihrem Fötzchen und stieß mehrmals zu.

„Nein mein Fräulein!“ dachte ich mir, als Dounja sich ‚eingetaktet‘ hatte und sich treiben lassen wollte. „Neeiiin…“ protestierte sie auf mein zurückziehen.

Ohne das von Enissa favorisierte Kondom überzustreifen verteilte ich einen Klecks Gleitgel auf der Spitze meines Gliedes. Folgsam hatte Dounja die Stellung mit den angezogenen Beinen beibehalten und hielt diese mit beiden Händen fest. So bekam auch die aufreizend dargebotene Rosette noch einen dicken Tropfen, damit es auch sicher ‚flutschen‘ würde. Ich setzte meinen Pint an dem runzeligen und vor Gel glänzenden Löchlein an. Ganz langsam bohrte sich meine Eichel in Dounjas Schließmuskel. Meine Freundin artikulierte ein paar zweifelnde Laute, wehrte sich aber nicht gegen den Eindringling. Und so überwand mein Glied problemlos diesen Widerstand. Und auch der innere Ring gab scheinbar schmerzlos nach.

Sekundenlang verharrte ich bewegungslos, damit Dounja sich an den Fremdling in ihrem Darm gewöhnen konnte. Meine Freundin atmete schwer. Als ich der Meinung war, sie wäre entspannt genug, schob ich meinen Pint gaaaanz langsam noch ein Stück weiter hinein. Dounja stimulierte jetzt wieder ihre Klit. Ich versicherte ihr, wie geil es für mich ist, und wie wahnsinnig eng ihr Poloch doch wäre. Auch ihr war die Begeisterung anzumerken. Vorsichtig zog ich mein Glied wieder ein wenig zurück um sofort wieder tiefer vorzudringen.

Das erste Mal mit Dounja, die ganze Situation, die Enge, sicher auch die Tatsache, dass eine weitere Frau zusah. All dies steigerte meine Lust ins Unermessliche. Lange würde ich nicht ‚durchhalten‘. Der größte Ansporn, nicht sofort abzuspritzen war Dounjas Begeisterung. Ihr schien das tatsächlich Spaß zu machen. Sie hatte ja früher durchaus schon schlechte Erfahrungen mit Pofick gemacht...

Mittlerweile rubbelte Dounja wie wild über ihre Perle. Und meine Stöße, nein waren nicht härter, aber doch in relativ schnellem Tempo.

Dann kam der Punkt. Rausziehen, mein Glied anfassen und abspritzen waren praktisch eins. Da ich an diesem Abend nicht zum ersten Mal ejakulierte war der Druck und die Spermamenge nicht mehr allzu groß. Die drei, vier Spritzer landeten im Bereich Vulva und Po meiner Gespielin.

Auch diesmal kam, nachdem Dounja und ich uns etwas gefangen hatten und in entspannter Haltung nebeneinander lagen, von Enissa ein bewunderndes „Wow!“

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