Entschuldigung

Verkettete Umstände - Teil 4

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Entschuldigung

Entschuldigung

Darian Valberg

Tom spürte, wie sich eine Hand langsame in seine Shorts schlich. Er löste seine Hand aus Liz Haar und wanderte langsam ihren Rücken hinunter. Im selben Moment, als er den festen Po von Liz erreichte, spürte es, wie sich Stephanies Hand um seinen Sack legte. Tom küsste Liz noch intensiver und packte ihren Po. Er stöhnte leise auf, als er spürte, wie sich Stephanies Hand fest um seinen Sack legte. Wild saugte Liz an seiner Unterlippe, als Tom ihre Pobacke umschloss. Toms Finger wanderten Stück für Stück zu der Stelle, an der beide Pobacken sich in einer Vertiefung trafen. Toms neugierige Finger wurden gierig und kurz darauf trafen sie auf die geschwollenen, feuchten Lippen von Liz. Ihre Muschi erwartete seine Berührung und als er sanft über die Lippen streichelte, öffneten sie sich für ihn und die feuchte Wärme, die er zwischen ihnen spürte, erregte ihn wie nur wenig anderes.

Stephanie spürte seine Reaktion auf ihre Berührung. Sie spürte, wie Tom seine Beine etwas spreizte und sich sein Unterleib ein wenig hob. Seine Shorts beulten sich stark nach oben und Stephanie konnte es nicht mehr erwarten, Toms Schwanz zu befreien. Durch den Eingriff in seinen Shorts glitten ihre Finger und umfassten seinen harten Penis. Vorsichtig zog sie ihn durch den Eingriff nach außen. Einmal der Enge der Hose entflohen entfaltete sich Toms Schwanz zu seiner vollen Größe. Stephanie lag immer noch mit der Wange auf seinem Bauch und hatte einen perfekten Blick auf Toms Rohr, welches sich prall nach oben streckte. „Boooah!“, flüsterte sie leise, „Der ist ja noch größer, als ich gedacht habe!“
Stephanie stupste den Mast, der sich nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht befand, mit einer Fingerspitze an, nur um zu erkennen, wie wenig er schwankte. Sie glitt mit einem Finger an dem harten Penis hinab und spürte die pochenden Gefäße, die sich deutlich unter der gespannten Haut dieses Prügels abzeichneten. Vorsichtig schloss sie ihre Hand um Toms Schwanz und bewegte sie auf und ab. Immer wieder tauchte die pralle, rote Eichel aus ihrer Faust auf, nur um mit der nächsten Aufwärtsbewegung wieder zu verschwinden.  Stephanie löste kurz ihre Hand, spuckte kräftig hinein und verteilte die Spucke vorsichtig über Toms pralle Eichel. Ihre Hand schloss sich wieder fest um Toms Ständer und mit gleichmäßigen Bewegungen machte sie dort weiter, wo sie eben aufgehört hatte. Mit einem breiten Grinsen starrte sie auf Toms Männlichkeit und spürte, wie sich Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen sammelte.

Liz erkundete Toms Mund mit ihren Lippen und mit ihrer Zunge. Sie spürte Toms Hand, wie er ihre Pobacke fest packte und immer weiter zu ihrem Lustzentrum vordrang. Trotzdem zuckte sie ein wenig zusammen, als Toms Finger dann über ihre geschwollenen Lippen glitten nur um dann jedoch ihren Rücken noch etwas mehr durchzudrücken und so den Zugang zu ihrer Lustgrotte zu verbessern. Sie spürte seine suchenden Finger, die zwischen ihre geschwollenen Lippen drangen und ihre Feuchtigkeit gleichmäßig verteilten. Liz vergaß fast Tom weiterzuküssen, weil sie hoffte, jeden Moment seinen Finger in sich zu spüren. Statt jedoch in sie einzudringen, massierte Tom immer intensiver ihren Kitzler und das machte er so gekonnt, dass sie stöhnend die Augen schloss und sich an Toms Unterlippe festbiss.

Stephanie lag immer noch auf Toms Bauch und massierte seinen Schwanz und leckte sich die Lippen.
„Liz!“, hauchte sie, „Komm mal her!“
„Nicht jetzt!“, stöhnte Liz mit geschlossenen Augen und konzentrierte sich auf Toms Finger an ihrem Kitzler.
„Liz! Komm her!“, wiederholte Stephanie mit mehr Nachdruck, „Schau dir das an!“
Liz öffnete ihre Augen und schaute zu Stephanie hinüber, die wie hypnotisiert auf Toms Schwanz schaute. Liz öffnete weit ihre Augen und leckte sich die Lippen. Sie bewegte sich zu ihrer Schwester und starrte ebenfalls gebannt auf seine Erektion!

Tom schaute an sich hinab und betrachtete die Hinterköpfe der beiden jungen Frauen, die fasziniert auf seinen Ständer schauten.
„Was ist denn in euch gefahren?“, fragte Tom, der sich ein wenig über das Verhalten der Schwestern wunderte.
„Hast du eigentlich eine Ahnung, was du da hast, Tom?“, hauchte Liz. „Naja, dass ist mein Penis.“, antwortete Tom verwundert. „Das ist der ultimative Penis!“, erwiderte Liz, „Ich habe noch nie so einen Schwanz gesehen… unglaublich!“
„Du hast eben gefragt, was in uns gefahren ist!“, sagte Stephanie grinsend, „Ich hoffe jedoch, dass wirst du gleich machen!“
Liz und Stephanie schauten sich an und waren sich anscheinend sofort einig. Stephanie umfasste Toms Schwanz mit ihrer Hand und begann wieder mit einer gleichmäßigen Auf- und Abbewegung. Liz jedoch rückte näher an Toms Schwanz heran und bei jeder Abwärtsbewegung von Stephanies Hand saugte sie Toms pralle Eichel tief in ihren heißen Mund.

Tom stöhnte ob dieser Behandlung auf und lehnte sich zurück in sein Lager. Mit geschlossenen Augen genoss er dieses Verwöhnprogramm. Er spürte Stephanies Hand, wie sie seinen Schaft fest umschloss und immer mehr Härte in seinen Schwanz hineinzupumpen schien. Das rhythmische Saugen von Liz jedoch beraubte ihn fast der Kontrolle über sich. Liz saugte, als ob sie sein Sperma direkt aus seinen Hoden ansaugen wollte. Seine Eichel pochte und füllte ihren Mund fast aus. Er spürte ihren Speichel an seinen Stamm runterlaufen und über seinen Sack tropfte es hinab. Ihre Zunge war irgendwie überall gleichzeitig und reizte alle Nervenbahnen, die sich in der Spitze seines Schwanzes bündelten.
Als Liz dann jedoch mit der Spitze ihrer Zunge die Öffnung in der Spitze seiner Eichel bearbeitete, stöhnte Tom geil auf. Immer wieder berührte ihre Zungenspitze diese empfindsame Stelle und ließ einen wohligen Schauer nach dem anderen durch Tom schießen.
Tom wölbte seinen Unterleib Liz entgegen und hatte das Gefühl, dass er gleich die Kontrolle über sich verlieren wird. Jedoch auch Liz spürte, wie Toms Erregung sich immer mehr steigerte und stoppte abrupt ihre lustvolle Spielerei an Toms Schwanz. Sie legte Stephanie eine Hand auf den Arm, um so ihre Massage zu beenden. Beide ließen Toms Schwanz stehen und Toms Stöhnen ging über in ein schnelles Atmen.

„Deine Zunge macht mich wahnsinnig!“, flüsterte Tom atemlos, „Ich wäre beinahe in deinem Mund gekommen!“
„Das wäre aber zu früh!“, erwiderte Liz grinsend und leckte sich katzengleich über ihre glänzenden Lippen. „Wir sind beide ganz neugierig und können es nicht erwarten, dich in uns spüren zu können!“, sagte sie und schaute dabei ihre Schwester fragend an, „Möchtest du?“

Stephanie ließ sich nicht zwei Mal bitten. Sie stellte sich über Tom, der ihr ins Gesicht schauen konnte. Trotz des diffusen Lichts könnte er das Grinsen auf ihren Lippen sehen und ihre Augen, die sich in Erwartung auf den nächsten Moment halb geschlossen hatten.
Liz hatte Toms hart hochstehende Penis gepackt, saugte ihn noch zwei, drei Mal tief in ihren nassen Mund und half dann mit, seine Spitze an Stephanies nasser Spalte zu platzieren.
Stephanie stützte sich auf Toms Brust ab und ließ sich mit kleinen, kreisenden Hüftbewegungen auf Toms Schwanz nieder.
Tom spürte, wie sich ihre feuchten Lippen um seinen Schwanz schlossen und der Widerstand Zentimeter für Zentimeter weiter überwunden wurde. Stephanie hatte inzwischen ihre Augen ganz geschlossen und blieb erst einmal ruhig sitzen, als sie Tom ganz in sich aufgenommen hatte.
„Der ist mir fast zu groß!“, flüsterte sie mit immer noch geschlossenen Augen,
„… aber nur fast!“
Mit einem sinnlichen Stöhnen begann Stephanie sich auf- und abwärts zu bewegen. Ihre feuchten Lippen glitten an seinem harten Schaft entlang und verteilten einen glänzenden Gleitfilm, der dafür sorgte, dass der große Penis dann doch immer wieder geschmeidig in sie eindrang.
Tom packte sie an ihren Hüften und unterstütze sie so bei ihren Bewegungen. Er genoss die zarte Haut unter seinen Händen und versuchte seine Hände etwas mehr unter ihren festen Po zu schieben. Er spürte, wie tief er in die junge Frau eindrang und beide fanden schnell den richtigen Rhythmus, der ihnen dieses unbeschreibliche Gefühl der Lust von Mal zu Mal intensivierte.
Tom schaute auf die festen Brüste von Stephanie und wollte sich gerade mit seinem Mund den harten Knospen nähern und an ihnen saugen, als eine Hand sich auf seine Stirn legte und ihn wieder zurückdrückte.
„Nur weil Steph dich so herrlich reiten darf, bedeutet dass nicht, das du mir nicht auf andere Art und Weise Vergnügen bereiten darfst!“, flüstere Liz an seinem Ohr.
Tom spürte, wie sie sich aufrichtete und nur einen Augenblick später setzte Liz sich über sein Gesicht. Tom sah auf eine rasierte Spalte mit großen, fleischigen Lippen und einem leicht hervorragenden Kitzler. Liz setzte sich langsam auf seinen Mund und rieb sich genüsslich an seinem Mund. Tom hatte das Gefühl, als ob sie sein ganzes Gesicht mit ihrer nassen Muschi in Beschlag nehmen wollte, hatte aber auch nichts dagegen. Er liebte es eine Frau oral zu verwöhnen. Er genoss die Wärme zwischen den Schenkeln und den Geschmack, wenn er mit seiner Zunge in sie eindrang.
Tom griff über Liz Schenkeln hinweg nach ihrem prallen Po und schloss seine Hände um ihre runden Pobacken. Er zog sie tiefer auf seinen Mund und hatte einen herrlichen Blick über ihre Rosette hinauf durch die Vertiefung zwischen den beiden Pobacken..
Liz schloss ihre Schenkel stramm an Toms Gesicht und ließ ihm gar keine andere Wahl als ihre Muschi mit seiner Zunge zu verwöhnen. Tom spürte, wie sehr ihn diese Situation erregte. Er glaubte, sein Schwanz würde bald platzen… so hart war er geworden. Auch Stephanie schien dies zu spüren, als sie zu Liz flüsterte: “Ich habe das Gefühl, sein Zauberstab wird noch größer! Wie kann der noch größer werden? Will der mich zerreißen?“
Liz indes rieb ihre Muschi über Toms Mund und Tom war immer wieder erstaunt, wie hart Frauen sich zum Teil an ihm rieben. Es tat fast weh. Seine Lippen wurden ihm gegen die Zähne gedrückt und seine Zunge fand immer wieder nur mühsam den Weg zu ihrer Perle. Liz stöhnte dann nochmals auf und intensivierte dann ihrerseits ihre Bewegungen Ein Circulus vitiosus der Lust.

Beide Frauen genossen ihren Ritt und Tom fühlte sich wie im Paradies. Stephanie glitt immer wieder an seinem harten Schaft auf und ab und ihr Atem ging immer schneller. Sie wurde immer lauter und jedes Mal, wenn sie sich fallen ließ, stöhnte sie noch ein wenig mehr auf. Tom drängt sich ihr so gut er konnte entgegen und er genoss es tief in ihr anzustoßen. Als Stephanie dann kam, war es wie ein Naturereignis. Sie presste sich hart auf seinen harten Schwanz um ihn ganz tief zu spüren. Sie schrie ihre Lust heraus und ihre Fingernägel krallten sich Tom tief in die Brust. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert und Tom hatte das Gefühl, als ob sich ihre Muschi immer wieder pulsierend um seinen Schwanz schloss. Stephanie fiel immer noch zuckend in die Arme ihrer Schwester, die sie Halt gebend an sich drückte.

„Das will ich auch!“, flüsterte Liz ihrer Schwester ehrfürchtig ins Ohr.
„So wie es sich anfühlt, ist Tom bereit auch dir zur Verfügung zu stehen… denn stehen tut er wie ein Fahnenmast!“, erwiderte Stephanie noch immer etwas kurzatmig.
Stephanie erhob sich und ließ sich neben Tom fallen. Weißer, cremiger Schaum blieb von Stephanies Ritt an Toms Schwanz zurück. Liz rutschte einfach über Toms Brust nach vorn und als sie an seinem Schwanz angekommen war, griff sie ihn mit ihrer rechten Hand und führen ihn sich ein. Wie zuvor ihre Schwester glitt sie erst langsam an Toms Schwanz hinab, bis sie ihn vollständig in sich spürte. Liz schnappte nach Luft und blieb einen Moment sitzen. Tom legte seinen Hände auf ihren Po und spürte, wie Liz immer wieder ihre Pobacken anspannte und lockerte. Sie saß einfach nur da und massierte seinen Zauberstab allein durch ihre Muskulatur. Tom spürte, wie sein harter Schwanz immer wieder leicht zusammengepresst wurde und mit jeder Lockerung des Drucks schoss ein Schwall Blut in seinen Penis. Jeder Schwall Blut ließ seinen Schwanz fast platzen und Tom stöhnte auf. Er schloss seine Augen und warf seinen Kopf nach hinten. Jedes pulsieren von Liz Muschi erzeugte ein leises Schmatzen. Liz stöhnte und genoss den harten Schwanz in ihr. Nur ihre kleinen Bewegungen erregten Tom so sehr, dass er befürchtete, nicht mehr lange durchzustehen. Aber Tom wollte noch nicht kommen. Er wollte Liz genießen. Er genoss ihre zarte Haut auf seiner Haut. Er genoss ihre intensive Lust, die sie auf seinem Schwanz zelebrierte. Er genoss ihre festen Pobacken unter seinen Fingern.
Liz fing an ihren Po nur wenige Zentimeter zu heben und sich dann wieder auf Tom hinabfallen zu lassen. So blieb er tief in ihr stecken, aber jedes Mal, wenn sie sich fallen ließ, stieß er tief in ihr an. Liz stöhnte im selben Rhythmus auf und auch Tom viel in diesen Rhythmus ein. Tom wusste, wenn Liz zu weiter machen würde, würde er seinen Orgasmus nicht mehr lange zurückhalten können. Aber Tom wollte immer noch nicht kommen. Alles um ihn herum wirkte unwirklich. Das diffuse Licht in der Scheune. Stephanie, die nach ihrem Orgasmus an seiner Seite lag und Liz beobachtete. Liz, die mit minimalen Bewegungen ein Maximum an Lust in ihm erzeugte. Tom wollte diesen Moment einfach noch nicht beenden. Er wollte ihn so lange es nur irgendwie möglich war auskosten.
Aber auch Liz bewegte sich schneller. Mit jedem fallen lassen glitt Toms Penis tief in sie hinein. Tom füllte sie vollständig aus und Liz spürte, wie ihre Lust immer näher einem Höhepunkt entgegenstieg. Ihr Stöhnen veränderte sich in kleine spitze Schreie, die sie bei jedem Eindringen von sich gab. Beide waren einem Orgasmus so nah, aber Tom wollte weiter genießen. Tom griff nach Liz Schultern und zog sie zu sich  heran. Ihr Rücken lag auf seiner Brust und er spürte ihren schnellen Atem und das schnelle auf und ab ihres Brustkorbs. Stephanie lag immer noch neben ihm und er kippte so auf die Seite, dass Liz bäuchlings auf Stephanie zu liegen kam. Stephanie umarmte ihre Schwester und gab ihr einen zärtlichen Kuss, den Liz nur zu gern erwiderte.
Tom setzte sich auf und krabbelte zwischen die Beine von Stephanie und Liz. Liz schaute erwartungsvoll über ihre Schulter zu Tom. Mit einem frechen Grinsen wackelte sie auffordernd mit ihrem Po. Auch Stephanie hob ihre Beine an und platzierte diese links und rechts leben Liz Oberkörper.
Tom schaute auf zwei sinnliche Frauen hinab und überlegte, in welche dieser heißen Spalten er zuerst eindringen sollte. Da Stephanie schon gekommen war, gab er Liz vorerst den Vorzug. Er kniete sich dichter zwischen ihre Beine, hielt mit seiner linken Hand ihre Hüfte fest und half mit seiner rechten Hand seinen Schwanz den richtigen Weg zwischen ihren glänzenden, geschwollenen Lippen zu finden. Hart drang er in Liz ein, die diese plötzliche Weitung ihrer zarten rosa Spalte mit einem lauten Stöhnen begleitete. Tom packte nun mit beiden Händen ihre Hüften und stieß seinen harten Schwanz immer wieder in Liz hinein. Er variierte seine Bewegungen gekonnt. Mal drang er tief in sie ein, stieß hart bis zum Anschlag in sie hinein, nur um im nächsten Moment innezuhalten und nur die pralle Eichel in ihr zu bewegen…. Sanft nur am Eingang zu ihrer Lustgrotte.
Liz hatte das Gefühl, sie wird wahnsinnig. Sie wollte nicht aufhören und jeder Stoß trieb sie vorwärts. Vorwärts zu einem Orgasmus, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Sie spürte, wie sich eine Spannung in ihr aufbaute, von der sie glaubte, dass sie sich nur in einer gewaltigen Explosion lösen wird. Sie spürte jede Bewegung in ihrem Leib. Sie spürte, wie sich ihre Muschi dehnte, wenn Tom in sie hinein stieß und sie spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog, wenn Tom sich aus ihr zurück zog und sein Schwanz, der eng von ihrer Muschi umschlossen war, in ihr ein Vakuum erzeugte. Dieser Rhythmus trug sie vorwärts wie eine Welle und Liz wartete nur darauf, dass diese Welle über ihr zusammenbrach und sie mit sich hinweg spülte.
Und dann war das Gefühl plötzlich vorbei. Es dauerte einen Augenblick, bevor Liz realisierte, dass Tom seinen Schwanz aus ihr rausgezogen hatte. Als sie dann sah, wie Stephanie ihre Augen plötzlich weit aufriss, spürte sie gleichzeitig ein tiefes Bedauern über ihren Verlust und eine ungestüme Freude über die Lust ihre Schwester.
Tom spürte die steigende Lust von Liz und bekam nicht genug davon, ihren süßen Arsch festzuhalten, damit er tief in sie eindringen konnte. Er blickte von oben auf ihren knackigen Po, der bei jeden Vorwärtsstoß klatschend gegen seinen Unterleib prallte. Aber er spürte auch, wie sein Sack immer wieder gegen Stephanies Muschi schlug, die nur wenige Zentimeter von Liz entfernt dalag. Kurzentschlossen zog er seinen Schwanz aus Liz heraus und setzte ihn an Stephanies glitschige Öffnung und dran dann zügig in Stephanie ein. Steph war nach ihrem Ritt noch immer ganz feucht, sodass es kein Problem war, gleich tief in sie einzudringen. Tom genoss dieses faszinierende Gefühl mit den beiden Schwestern hier zusammen zu sein und konzentrierte sich vollständig auf die Lust der beiden Frauen. Stephanie klammerte sich an ihre Schwester und versuchte sich jedem Stoß von Tom entgegen zu werfen. Sie stöhnte und zog sich eng an Liz, die immer noch über ihr lag und an Stephanies Ohr knabberte. Stephanie wand sich wie im Rausch unter ihrer Schwester und krallte sich in ihren Rücken. Tom sah schon rote Striemen auf dem Rücken von Liz, wo Stephanies Fingernägel ihre Spuren hinterlassen haben. Tom drückte Stephanies Beine weiter auseinander und dran tief in sie ein. Er spürte Liz Po an seinem Bauch und genoss bei jeder Vorwärtsbewegung den Hautkontakt mit den jungen Frauen.
Tom glitt gleichmäßig in Stephanie vor und zurück und mit zunehmender Atemfrequenz von Stephanie erhöhte Tom auch seine Hüftbewegung. Tom fand den richtigen Rhythmus um Stephanie so stark zu erregen, dass es nicht lange dauerte und Stephanie stöhnte ihren Orgasmus hinaus in die Nacht.
„Och manno!“, schmollte Liz, „Das will ich au…..uuuuuch!“ und ließ sich auf ihre schwer atmende Schwester fallen, als sie merkte, wie Tom seinen harten Schwanz im selben Moment wieder tief in sie einführte. Sie spürte, wie ihre Lippen gedehnt wurden und sich eng um Toms Penis legten. Sie drückte ihren Rücken weiter durch und hob so ihren prallen Po Tom entgegen. Tom stützte sich nun auf Liz Hüften und machte dort weiter, wo er eben bei Stephanie aufgehört hatte. Gleichmäßige Bewegungen in der feuchten Spalte von Liz ließen sie genüsslich stöhnen. Seine Eier prallten immer wieder gegen ihre rosafarbene Perle, die sich vorwitzig nach oben reckte. Als Liz ihren Kopf zur Seite legte, um besser Luft zu bekommen, konnte Tom in dem diffusen Licht der Lampen sehen, dass in Liz Augen nur noch das Weiß zu erkennen war. Liz genoss so sehr, dass sie alles um sich herum vergaß und sich nur noch auf das unglaubliche Gefühl konzentrierte, welches Tom in ihrem Unterleib entzündet hatte. Liz stöhnte leiser, kehliger als ihre Schwester und genau dieses raue Stöhnen erregte Tom immer mehr. Er spürte, wie er begann die Kontrolle über sich zu verlieren. Aber er wusste auch, dass Liz nicht mehr lange brauchte, um den erhofften Orgasmus zu genießen. Tom hörte mit jedem Stoß die Nässe in ihrer engen Spalte und konzentrierte sich nur noch auf die erregte Frau, die er immer härter durchbohrte. Seine Hände griffen immer härter in das zarte Fleisch ihrer Hüften. Er stützte sich mit seinem ganzen Gewicht auf das stöhnende Mädchen und trieb sie immer weiter vorwärts. Liz kehliges Stöhnen wurde dann doch noch lauter und sie schmiss sich immer wieder Toms Stößen entgegen. Tief drang er in sie ein und als sie dann mit einem langgezogenen, kehligen Schrei kam, brach sie über ihrer Schwester zuckend zusammen.
Tom ließ alle Zurückhaltung fahren, zog seinen Schwanz heraus und spritzte in einer weißen Fontäne sein Sperma über Liz Po und Rücken. Schwer atmend legte er sich neben die beiden Schwestern. Stephanie hielt ihre immer noch leicht zuckende Schwester eng umschlungen in den Armen und flüsterte beruhigende Worte in ihr Ohr. Langsam kamen die beiden Schwestern zu Atem, trennten sich und legten sich links und rechts neben Tom. Sie legten ihre Köpfe an seine Schultern und genossen die Entspannung nach diesem sinnlichen Erlebnis. Stephanie zog die Decke heran, mit der sich Tom zugedeckt hatte und breitete sie über alle drei Personen aus.

„Ihr wart wundervoll!“, flüsterte Tom schläfrig, „Wenn ich nicht so müde gewesen wäre, hätten wir noch mehr Spaß haben können!“
„Noch mehr Spaß??“, stöhne Liz auf, „Ich glaube, mehr hätte gar nicht vertragen! Es war einfach geil!“

Noch bevor alle der Schlaf übermannte, küsste Tom die beiden jungen Frauen noch einmal und sagte:
„Entschuldigung angenommen!“

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