Entschuldigung

Verkettete Umstände - Teil 4

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Entschuldigung

Entschuldigung

Darian Valberg

Eigentlich war es Tom unangenehm wieder zu den Harrisons zu fahren. Das überraschende Doppel in der Dusche mit Ms. Harrison am Freitag war schon sehr heiß gewesen. Ms. Harrison ist eine begehrenswerte und sehr sinnliche Frau Anfang vierzig, aber eben auch sein Boss… mehr oder weniger. Zwar wird Tom von Barry bezahlt, jedoch gehört die Farm, auf der er für Barry das Scheunendach deckte, Ms. Harrison und sie gibt die Aufträge.

Obwohl er ständig an diesen Vorfall unter der Dusche mit Ms. Harrison denken musste und er allein deswegen die eine oder andere Erektion am Wochenende hatte, rief er Sonntagnachmittag noch Barry an und fragte, ob nicht jemand anderes den Auftrag beenden könnte. Barry konnte jedoch niemanden dafür entbehren. Er hatte einen großen Auftrag und der hatte Vorrang. Also machte sich Tom am Montag ganz früh auf den Weg zur Farm. Gerade als er von der Straße abbog und den unbefestigten, staubigen Weg zum Farmgebäude nahm, kam ihm ein großer Dodge RAM Pickup entgegen und zog eine lange Staubwolke hinter sich her. Tom hielt an, um das Fahrzeug vorbeizulassen und vor allem den Staub zu vermeiden.  Als der blaue Pickup auf seiner Höhe war, hielt das Fahrzeug jedoch an und ließ das Seitenfenster hinab.

Mit einem Lächeln, welches für jede Zahnpasta-Werbung passen würde, schaute Michaela aus dem Fenster.
„Guten Morgen, Tom!“, strahlte Ms. Harrison Tom an, „Ich muss leider nach San Diego und komme wohl erst morgen Abend wieder. Du weißt ja, was zu tun ist.“
„Geht in Ordnung. Ich mache einfach dort weiter, wo ich Freitag aufgehört habe.“, erwiderte Tom.
„Ja, das wünschte ich mir auch, aber leider wird das heute mit dem gemeinsamen Duschen nichts!“, konterte Michaela schlagfertig und grinste süffisant. Tom war froh, dass er nicht so leicht rot wurde, aber diese Direktheit trieb ihm doch ein wenig den Schweiß auf die Stirn.
„Liz ist heute zuhause und wird dir etwas zum Essen zubereiten. Stephanie kommt erst am späten Nachmittag vom College. Liz kann richtig gut kochen. Es wird dir sicher schmecken.“, informierte Ms. Harrison Tom.
„Da habe ich keine Bedenken. Natürlich wird es mir schmecken, Ms. Harrison.“
„Ms. Harrison??“, fragte sie und zog die eine Augenbraue etwas hoch, „Waren wir nicht schon etwas weiter?“
„Stimmt, aber wir sollten in der Öffentlichkeit auf ihren Ruf achten!“, erwiderte Tom überzeugt.
Ms. Harrison schaute ihm kurz nachdenklich ins Gesicht, lächelte ihn dann mit ihrem strahlendsten Lächeln an und wollte gerade weiterfahren, als sie sich noch einmal Tom zudrehte. “Ach Tom!“, begann sie, lehnte sich etwas aus dem Fenster und zwinkerte ihm verschwörerisch zu, „Bei nächster Gelegenheit möchte ich dich noch um einen weiteren Gefallen bitten.“
„Aber natürlich, Ms. Harrison, was kann ich für Sie tun?“, antwortete Tom höflich.
„Ich möchte dich bitte, dass du bei der nächsten Gelegenheit mich auf meinem Bett festbindest und du mich dann durchfickst, bis ich komme… am liebsten mehr als einmal…!“
Sie zwinkerte Tom lachend zu und fuhr los. Tom blieb etwas irritiert zurück, musste dann jedoch auch grinsen und fuhr dann weiter zum Farmhaus.

Der Tag verlief total ereignislos. Tom erledigte seine Arbeit gewissenhaft, wie er es für sich selbst in Anspruch nahm. Den Großteil der Arbeit hatte er schon fertig. Wenn er es richtig sah, könnte er morgen alles fertigstellen und Barry um seinen Lohn bitten.
Der Tag war schon so weit fortgeschritten, dass Tom seine Sachen packte und Feierabend machte. Als er alles weggepackt, sich gewaschen und umgezogen hatte, ging er noch zum Haupthaus hinüber und klopfte an die Tür.
Einen Augenblick später öffnete Liz die Tür.

„Hallo Tom. Was gibt’s? Wolltest du dich über das Essen beschweren?“, fragte sie und zwinkerte Tom zu.
„Nein, natürlich nicht! Sie kochen hervorragend. Es war sehr lecker!“, antwortete Tom schnell. „Ich wollte nur kurz Bescheid geben, dass ich für heute fertig bin und nach Hause fahren würde. Ich kann jedoch auch noch warten, bis Stephanie zuhause ist und Sie nicht ganz allein hier auf der Farm sind. Irgendwie sind ja alle ausgeflogen!“, bot Tom sich an.
Liz schaute Tom von oben bis unten mit einem frechen Grinsen an. „Allein mit dir wäre schon eine Versuchung!“, neckte sie Tom, „Ich habe jedoch eben mit Steph telefoniert. Sie ist auf dem Weg und in wenigen Minuten zuhause. Aber danke für dein Angebot… du bist wirklich ein echter Gentleman!“
Tom schaute sie kurz an und nickte. „Dann bis morgen!“
Tom drehte sich um, setzte seinen Helm, bestieg sein Motorrad und fuhr los. Nach dem kurzen Stück auf dem Farmgelände bog Tom auf die Straße Richtung LA. Nach dem langen Arbeitstag in der Sonne genoss er den Fahrtwind in seinem Gesicht und zog entspannt seine Kurven… bis er plötzlich merkte, wir sein Motorrad an zu schlingern fing. Tom nahm das Gas weg und fuhr rechts ran. Als er abstieg sah er schon das Problem. Sein Hinterrad hatte keine Luft mehr und nach kurzem Suchen fand er einen großen Nagel mitten in seinem Profil.

Das hat mir noch gefehlt!“, dachte Tom, „Wie komme ich denn jetzt hier weg?“

Tom schaute gerade in seiner Werkzeugrolle nach, ob er noch Flickzeug hatte, als neben ihm ein dunkler Kleinwagen hielt.

„Hi Tom! Was machst du denn da? Hast du ein Problem mit deinem Motorrad?“
Tom drehte sich zu dem Fahrzeug um und schaute in Stephanies fröhliches Gesicht.
„Hi Stephanie! Mein Hinterrad ist platt. Ich habe einen Nagel im Reifen und komme nicht weiter!“, erklärte Tom.
„Schließ das Motorrad ab und steig erst einmal ein. Wir fahren erst einmal zu uns. Heute Abend kannst du wahrscheinlich sowieso nichts mehr erreichen. Die Werkstätten sind schon alle geschlossen.“
Tom schaute sie an und nickte. Er schob seine Harley hinter ein Werbeplakat und schloss es ab.

Liz schaute irritiert, als Tom auch aus dem Wagen ausstieg und schaute Stephanie fragend an.
„Sein Reifen hat keine Luft mehr… da habe ich ihn einfach mitgenommen. Ich dachte, so einen aufregenden Mann kann man nicht einfach dort draußen alleine lassen. Ich habe nämlich gehört, dass es hier Cougar geben sollen, die gerne mal ein anständiges Stück Fleisch zwischen die Lippen bekommen möchten:“, erklärte Stephanie ihrer Schwester Toms Anwesenheit.
„Aaaah jaaa!“, erwiderte Liz und grinste ihrer Schwester zu.
Tom sah von einer jungen Frau zur anderen, sagte aber nichts.
„Kommt erst einmal rein! Ich habe das Abendessen schon fertig. Ich muss nur noch einen Teller hinzufügen und schon können wir essen.“, strahlte Liz beide an.

Das Essen fand in entspannter Stimmung statt und der süße Wein, den Liz geöffnet hatte, ließ die Stimmung schnell lockerer werden. Man unterhielt sich über die unterschiedlichsten Dinge und die Zeit verging schneller als man dies wollte.

Tom war jedoch von dem langen Tag müde und folgte dem Gespräch zum Schluss nur noch bedingt. Als er jedoch spürte, dass sich von vorn ein nackter Fuß plötzlich zwischen seine Beine schob, war er doch wieder hellwach. Er schaute erst auf den Fuß, der sich sein Bein hochschob und sich dann gezielt seinem Schritt näherte und schaute dann hinüber zu Liz, die ihn mit ihren Augen fixierte und konzentriert versuchte auf ihrem Stuhl noch ein Stück weiter nach vorn zu rutschen. Liz biss sich leicht auf die Unterlippe und drückte ihren Fußballen leicht gegen Toms Penis.
Tom starrte Liz an und schüttelte leicht den Kopf. Das hielt Liz aber nicht davon ab, ihre Zehen in seine Hose zu drücken. Zu ihrer großen Freude merkte sie, wie ihre Bemühungen Früchte trugen. Sie spürte, wie Tom härter wurde und intensivierte deswegen ihre Bewegungen zwischen seinen Beinen.

Als Stephanie ihn dann von der Seite ansprach reagierte Tom jedoch erst beim zweiten Versuch. Irgendwie bekam er gerade nicht so ganz mit, was Stephanie zu ihm sagte. Er sah sie ein wenig verträumt an und signalisierte ihr anscheinend sein Interesse auf diese Weise. Dass Liz ihm jedoch gerade seinen harten Schwanz unter dem Tisch mit ihrem Fuß bearbeitete ahnte Stephanie jedoch anscheinend nicht.

Plötzlich spürte Tom nicht nur einen Fuß zwischen seinen Beinen, sondern auch eine neugierige Hand auf seinem Schenkel. Mit weit aufgerissenen Augen schaute er an sich hinunter und sah die Katastrophe auf sich zukommen… jedoch war es zu spät zu reagieren. Stephanie tastete sich zielsicher zu seinem Schritt vor und statt seines Schwanzes hatte sie plötzlich Liz Fuß in der Hand!

„Liz!! Du Biest! Ich habe ihn mitgebracht!“, schimpfte Stephanie los. „Ja…und? Dadurch gehört er dir doch nicht!“, meckerte Liz zurück.
Beide Frauen waren aufgestanden und zickten sich an. Tom blieb jedoch sitzen… weil der Ständer in seiner Hose nun doch etwas schmerzhaft war. Jedoch kühlte seine Lust merklich ab, als die beiden Schwestern sich beschimpften.

„Wenn ich vielleicht eine Decke haben könnte, dann würde ich es mir in der Scheune gemütlich machen.“, versuchte Tom die Situation zu entschärfen. Er musste jedoch schnell feststellen, dass man ihm gar nicht zuhörte.
Tom stand auf, schnappte sich im Wohnzimmer zwei Decken und verließ das Haus Richtung Scheune.
In der Scheune stieg er eine Leiter hinauf, suchte sich eine Ecke im Heu und baute sich aus Heu und Decken ein Bett für die Nacht. Er lag kaum in dem angenehm duftenden Bett und schon war er eingeschlafen.

Tom wusste nicht, wie lange er geschlafen hatte, als ihn plötzlich Bewegungen im Heu weckten. Mit halb geöffneten Augen sah er das Licht, welches seine Umgebung in weniger dunkle und dunkle Bereiche teilte.

„Tom? Bist du hier?“, hörte Tom Stephanie flüstern. „Ja, ich bin hier!“, antwortete Tom verschlafen zurück, „Ist etwas passiert?“
Tom spürte im Heu, wie sich jemand näherte. Die Laterne, die Stephanie vor sich hielt, blendete ihn, sodass er nichts von ihr sehen konnte. Auch als die Laterne direkt vor ihm war, konnte er nur schemenhaft Stephanies Umrisse erahnen.

„Wir wollten uns bei dir entschuldigen! Wir haben uns vorhin einfach unmöglich benommen!“, sagte Stephanie und Tom spürte eine suchende Hand auf seinem Unterschenkel… nur durch eine Decke von seiner Haut getrennt.

„Wir?“, fragte Tom irritiert.
„Ja, wir!“, hörte er als Antwort von Liz und sah, wie sich der dunkle Umriss vor ihm teilte und Liz sich auf der anderen Seite zu ihm vorschob.
Die jungen Frauen krochen links und rechts von ihm hoch und je näher sie kamen, umso mehr wurden Details sichtbar und das augenfälligste war… sie waren beide nackt. Tom erblickte wohlgeformte Beine, die in einer geschwungenen Linie in sinnliche Hüften übergingen. Beide waren schlank und hatten den schlanken Körper von ihrer Mutter geerbt. Liz war vielleicht etwas breiter in den Hüften, jedoch hatte Stephanie den größeren Busen. Beide jedoch hatten wundervolle Proportionen und den festen Körper, den man in diesen jungen Jahren eben noch hat. Tom sah das breite Grinsen in ihren Gesichtern und wartete neugierig auf den nächsten Schritt.

„Liz meinte, sie hat etwas Großes in deiner Hose gespürt. Leider konnte ich mich nicht persönlich davon überzeugen…obwohl… als Mom deinen Schwanz in ihrer Kehle hatte, musste sie ganz schön schlucken!“, erklärte Stephanie.

Das Kichern!“, dachte Tom. „Du hast deine Mutter und mich beobachtet?“, fragte Tom ehr rhetorisch, „Ich dachte, das Kichern hätte ich mir nur eingebildet!“
„Naja… ich konnte nicht anders. Ich sah euch, als ich ins Bad wollte. Ich ahnte ja nicht, dass du dort duschst. Aber ich muss gestehen, ich bereue es nicht, dich dort gesehen zu haben. Jedoch möchte ich eben nicht nur sehen, sondern auch spüren!“, antwortete Stephanie, „Und weil Liz und ich eigentlich immer alles teilen, sind wir hier um uns zu entschuldigen!“
„Habe ich da nicht auch noch ein Wort mitzureden?“, fragte Tom neugierig.
„Naja, eigentlich nicht. Wir leben in einer Demokratie und du bist im schlimmsten Fall mit einer 2/3 Mehrheit überstimmt worden!“, erklärte Stephanie grinsend, griff seine Decke und zog sie mit einem Ruck weg.

Da es nach wir vor warm war, hatte Tom nur noch einen Boxershorts an und lag nun unter den neugierigen Blicken der beiden jungen Frauen. Stephanie schaute auf ihn hinab und leckte sich über die Lippen. Ein kurzer Blick zu ihrer Schwester zeigte ihr, dass auch Liz mit großen Augen auf Tom schaute und es kaum erwarten konnte, Tom zu berühren.
Stephanie betrachtete Toms muskulösen Körper und fing an, seinen Oberschenkel zu streicheln. Sanft streichelte sie über seine Haut und wanderte mal auf der Oberseite, mal an der Innenseite langsam bis zu seinen Shorts hinauf. Über den Stoff seiner Short glitten ihrer Finger zu seinem Bauch und zeichneten seine Muskeln nach.
Tom schaute Stephanie ins Gesicht und sah ihre Neugierde und auch ein gewisses Maß an Faszination. Stephanie wirkte verträumt und Tom fühlte, wie ihre zarten Berührungen ein Gefühl verursachten, als ob jemand mit einem glühenden Eisen über seine Haut strich… jedoch ohne dabei Schmerzen zu verursachen. Liz war inzwischen weiter gekrabbelt und kniete jetzt neben seinem Oberkörper. Sie sah, wie Tom ihre Schwester anschaute und lächelte vor sich hin. Vorschichtig legte sie ihre Hände auf seine Wangen, drehte seinen Kopf zu sich, beugte sich zu Toms Gesicht hinunter und gab ihm einen vorsichtigen Kuss.
Tom schmeckte den Rotwein, den alle zusammen zum Essen getrunken hatten und genoss die weichen Lippen, die sich suchend auf seinen Mund drückten. Er nahm eine Hand und grub sie in ihr Haar und erwiderte den Kuss. Vorsichtig öffnete Liz ihren Mund und ihre Zunge tastete vorwitzig nach seiner Zunge. Spielerisch berührten sich ihre Zungenspitzen und jeder versuchte die Lippe des anderen zu saugen, zu knabbern.
Tom behielt seine Hand an ihrem Hinterkopf und zog sie an sich. Er spürte ihre Brüste an seiner Haut und es war ein schönes Gefühl Liz zu spüren.

Stephanie hatte sich ebenfalls vorgebeugt und küsste seinen Bauch und wanderte küssend auf und ab. Ihre eine Hand streichelte seine Brust, während ihre andere Hand seinen Oberschenkel berührte. Stephanie sah, wie die Berührungen der beiden Frauen eine deutliche Reaktion bei Tom auslösten. Sie legte ihre Wange auf seinen Bauch und betrachtete die Beule, die sich deutlich in Toms Shorts abzeichnete. Langsam glitt ihre Hand an Toms Oberschenkel nach oben und suchte sich einen Weg durch das Hosenbein in das Innere von Toms Shorts.

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