»Ja, mach es mir!« Gila legte sich wieder aufs Bett und spreizte ihre Beine. »Komm her!«
Ohne zu zögern machte sich Phalu über Gila her und besorgte es ihr nach allen Regeln seiner Kunst. Er hatte wirklich wieder einmal Lust, sich unbeobachtet, allein mit einer Frau, richtig auszutoben. Und das tat er auch. Und Gila gefiel seine wilde, ungezügelte Art. Sie kam sehr schnell, gleichzeitig mit ihm. Atemlos lagen sie beide nebeneinander im Bett und strahlten sich an.
»Ich habe das so gebraucht, danke, Phalu!«
»Für mich war es auch toll mit einer so unkomplizierten und lieben Frau wie dir, danke.«
Während der ausgedehnten und sehr guten Abendmahlzeit machte Amfica für Masku ein extra Glas fertig mit sprudelndem Mineralwasser, in dem sie eine dicke gelbe Tablette auflöste. Phalu wunderte sich, bekam aber nichts. Er traute sich auch nicht zu fragen. Aber als das Essen beendet war, klärte sich für ihn alles auf.
In ihrem Zimmer, das er wie bei der Herfahrt mit Amfica, Para und Masku bezogen hatte, wandte sich Amfica an Masku und sagte: »Wir werden in dieser Nacht ein anderes Arrangement treffen als bei der Herfahrt. Bitte nimm deine Habseligkeiten und ziehe in das Zimmer der Soldatinnen um. Sie wissen Bescheid.«
Masku wunderte sich zwar, aber packte seine paar Sachen zusammen und verließ das Zimmer. Nachdem sich die verbliebenen drei noch eine kurze Quizshow im Fernsehen angesehen hatten, verabschiedete sich auch Para aus dem Zimmer. Für Phalu war klar, dass dies zwischen den Frauen abgesprochen war. Als er nun mit Amfica allein war, machten sich beide für die Nacht fertig und legten sich anschließend auf die riesigen Betten.
»Komm ganz nah zu mir, Phalu!«, forderte Amfica den Mann auf. Sie nahm ihn in ihre Arme, streichelte seinen Rücken, drückte ihn an ihre weiche Brust und fasste schließlich zärtlich sein erwachendes Geschlecht an.
Entspannter Zwischenaufenthalt
Bei den Androphoben - Teil 24
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Entspannter Zwischenaufenthalt
Streichle sein Glied ganz zart, dann wird es dick und hart.
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