»Ich möchte dir, lieber Phalu, ganz persönlich danken für die Leistungen der letzten Tage. Es war auch für mich der erste Einsatz bei den Androphoben und ich wusste nicht, was uns genau erwartete. Umso froher bin ich, dass wir vor allem auf Grund deiner Erfahrung und deines guten Engagements den Besuch in Montsvenus als Erfolg verbuchen können. Das Ministerium ist zufrieden, weil nach den ersten Untersuchungen alle Anzeichen dafür sprechen, dass beide Gravidierungen geglückt sind. Heute bin ich darüber informiert worden. Und das war ja das Hauptziel. Da spielt das kleine Missgeschick bei der Defloration der jungen Phallophoben keine Rolle mehr.«
Amfica spürte in ihrer Hand, wie bei der Erinnerung an sein Versagen Phalus Glied wieder weich wurde. »Ach nein, lieber Phalu, mach dir doch darum keine Gedanken.« Sie drückte sein Glied ganz fest, streichelte seine Eier und fuhr sanft mit den Fingern über die wieder prall werdende Eichel.
»Bei der sogenannten Läuterungsfeier und den Begattungen hast du doch mit Bravour deinen Mann gestanden. Die Oberpriesterin war mit dir auch ganz zufrieden und würde einem erneuten Einsatz von dir bei ihren Schäfchen sofort zustimmen, hat sie mir versichert.«
Phalus Phallus lag ruhig pulsierend und wieder vor Kraft strotzend in der zärtlichen Hand der Kopulatrice. »Und dass auch Cunna, unsere Chefin in der Gebirgsprovinz insgesamt zufrieden war, einmal wegen des offiziellen Einsatzes, zum anderen wegen eures Engagements bei ihren Freundinnen und Clubgenossinnen hast du selbst schon bemerkt. Also lieben Dank für alles!«
Sie streichelte Phalu erneut über den Rücken, drückte seine Pobacken, bewegte ihre Finger aufregend um seinen Schaft, seine Hoden und seine Eichel. Schließlich gab sie ihm einen Kuss auf den Mund und rückte dann ein Stück von ihm ab.
Entspannter Zwischenaufenthalt
Bei den Androphoben - Teil 24
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Entspannter Zwischenaufenthalt
Streichle sein Glied ganz zart, dann wird es dick und hart.
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