»Mehr möchte ich aber heute nicht von dir, ich darf auch nicht. Ich lasse dich jetzt für die Nacht allein. Morgen empfangen dich deine beiden Frauen, du weißt schon, deine Vertragsfreundin und die Staatssekretärin. Auch deine Spermeuse wird sicher bald wieder ihren Turnus mit dir aufnehmen. Jedenfalls musst du fit sein.
Anders Masku, der morgen wahrscheinlich vor ein Tribunal gestellt wird, um sein Fehlverhalten zu untersuchen und zu beurteilen. Ihm gönnen wir deshalb noch einmal eine wilde Nacht mit uns vier Frauen.«
Phalu war etwas entgeistert ob dieser Logik, aber er sagte nichts, sondern winkte Amfica bei ihrem Rausgehen zu: »Gute Nacht!«
»Schlaf gut, Phalu! Bis morgen!« Phalu war nicht enttäuscht. Im Gegenteil, er war recht zufrieden. Er hatte schon sein Vergnügen gehabt und brauchte jetzt wirklich keinen Einschlaffick. Und eine wilde Nacht heute schon gar nicht! Da hatte Amfica völlig recht. So ein wilder junger Hengst war er nun auch nicht mehr. Mit einem angenehmen Ziehen in den Lenden, das von seinem Steifen ausging, und einem Lächeln auf den Lippen drehte er sich auf die Seite und war schnell eingeschlafen.
Am Morgen wachte er auf und stellte fest, dass Amfica wohl in der Nacht zurückgekehrt war und im Nachbarbett geschlafen hatte, aber jetzt schon wieder aufgestanden war. Er genoss es, noch ein bisschen vor sich hin zu träumen, halb zwischen Wachen und Schlafen. In der Nacht hatte er von lieben Frauen geträumt, die ihn in den Armen hielten und die sich an ihn kuschelten. Er hatte von schönen weichen Brüsten geträumt und von feuchten Pussys. Wobei die dazugehörigen Gesichter wechselten, mal war es das vertraute Gesicht seiner Hausfreundin Kritana, dann wieder das geliebte seiner Jugendliebe Heiba. Beide Frauengesichter kamen ihm im Traum jugendlich in Erscheinung, so wie er sie jeweils kennengelernt hatte.
Entspannter Zwischenaufenthalt
Bei den Androphoben - Teil 24
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Entspannter Zwischenaufenthalt
Streichle sein Glied ganz zart, dann wird es dick und hart.
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