Erinnerung

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Erinnerung

Sven Solge

Ihre kleine Brust schmiegte sich in seine Hand und deutlich spürte er ihre harte Brustwarze.
Von ihren Gefühlen überwältigt, schob sich Inga über ihn und drückte ihr Knie gegen seine schon beachtliche Beule.  
Auf einmal löste sich Inga von ihm und schaute ihn mit glänzenden Augen fragend an: „Schläfst du mal mit mir, ich habe es mir in all den Jahren gewünscht und mir immer wieder vorgestellt, wie es wohl mit meiner Jugendliebe gewesen wäre?“
Torsten presste kurz seinen Mund erneut auf ihre Lippen und sagte dann: „Ich habe nie aufgehört dich zu lieben und habe es mir auch immer ausgemalt, wie es wohl mit dir gewesen wäre, Sex zu haben?“
Ohne etwas zu erwidern, zog Inga ihr Knie zurück, schob ihren Rock hoch und hatte wenige Augenblicke später ihr Höschen ausgezogen.
Diese Schnelligkeit überraschte Torsten etwas, aber auch er begann jetzt seine Hose zu öffnen und sie samt Unterhose über seine Knie zu schieben.
Neugierig von Inga beobachtet!
Als sie sein steifes Glied sah, lächelte sie und griff beherzt zu.
„Du bist ja genauso erregt wie ich!“, stellte sie fest.
Lachend schwang sie ihr Bein über Torsten, führte seinen Schwanz vor ihre Vulva und ließ sich langsam darauf nieder. Sie lehnte ihre Stirn gegen seine und flüsterte: „Wie oft habe ich mir diesen Moment vorgestellt, aber die Wirklichkeit übertrifft alles!“ Dabei stöhnte sie leise, weil sein Glied sie weitete.
Aber auch Torsten wurde von diesem emotionalen Moment berührt. Ohne, dass er es verhindern konnte, liefen ihm Tränen über die Wangen. Er hatte so oft davon geträumt, mit Inga zu schlafen, dass er sicher war, sie genau zu kennen. Doch die Wirklichkeit war anders. Schon die Berührung ihrer Brust, hatte ihn zu Tränen gerührt. Diese kleinen Hügel, mit den harten Knospen, ihre schlanke, zierlich Figur und ihre sanfte Stimme hatten für ihn das Idealbild einer Frau fürs ganze Leben geprägt.
Er hatte wohl doch etwas geschluchzt, denn Inga löste sich von ihm und schaute auf ihn herab. „Was ist mit dir, du weinst? Warum?“  
„Weil ich so glücklich bin! Ich weine vor Freude, weil ich mir das schon mein ganzes Leben lang gewünscht habe! Schon, als wir noch jung waren habe ich mir vorgestellt, wie du wohl nackt aussiehst und wie es wohl währe mit dir zu schlafen. Ich hatte damals ja keine Ahnung wie es sein würde, da ich von zuhause sehr prüder erzogen worden bin.“
Inga beugte sich vor und küsste seine Tränen weg. „Mir geht es doch genauso, ich könnte vor Glück auch weinen.“

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