Erinnerungen

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Erinnerungen

Sven Solge

Gerade kam ich mit der geöffneten Flasche und wollte die Gläser auffüllen, als sie sich plötzlich bückte und ihren Slip vor meinen Augen auszog. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, bei diesem Anblick. Das was ich schon bewundert hatte als sie vor dem Kühlschrank hockte, präsentierte sie mir in ihrer unglaublichen Schönheit so selbstverständlich, als wären wir schon zehn Jahre verheiratet.
Meine Gedanken rasten, was ging in dieser Frau vor? Es musste ihr doch bewusst sein, dass mich ihr Anblick geil machen würde, oder wollte sie wirklich von mir gefickt werden? Mir war schon bekannt, dass die Holländer lockere Beziehungen mochten, aber mit einem Fremden und dazu noch ein deutscher, war mir fast etwas unheimlich.
Henrike wandte sich zum Bett und deckte es auf, ließ mir aber gerade mal so viel Platz, dass ich mit zitternden Fingern die Gläser auffüllen konnte. Ich stellte die Flasche ab und drehte mich zu ihr um. Sie hatte sich auf die Bettkannte gesetzt und legte mir nun beide Hände auf die Hüften. Ich ahnte was jetzt kommen würde und tatsächlich, sie hakte ihre Daumen in das Bündchen meiner Unterhose und wollte sie über mein Glied schieben. Als da das nicht gleich funktionierte, schob sie eine Hand hinein, umfasste meinen steifen Schwanz und befreite ihn. Wippend stand er nun von mir ab.
„Wow, was für ein Prachtexemplar!“, entfuhr es ihr und leckte sich über die Lippen.
Ich bückte mich und zog meinen Boxershorts von den Füßen, währenddessen hatte Henrike es sich auf dem Bett bequem gemacht und präsentierte mir ihren Körper. Präsentieren war das richtige Wort, denn sie schien genau zu wissen, wie ihr Körper auf mich wirkte.
Sie hatte einen Arm unter ihren Kopf gelegt und beobachtete mich.
Ich ließ meinen Blick über ihren Leib wandern. Beginnend mit ihrem Gesicht, ihren Augen den leicht spöttisch verzogenen Mund, dem schlanken Hals und ihren Brüsten. Dort verweilte ich etwas, weil ihre kleinen, festen Halbkugeln einfach zu schön waren, um darüber hinwegzusehen. Doch dann löste ich mich von ihren Titten, beobachtete das ausgeprägte Muskelspiel ihres Bauches, bis hin zu ihrem Venushügel.
Als wenn ich sie dort berühren würde, öffnete sie ihre Schenkel und gewährte mir Einblick auf ihre glattrasierte Scham. Meine Begutachtung schien sie zu erregen, denn ich sah aus den Augenwinkeln, wie sie ihre Hände in das Bettlaken krallte und wieder öffnete.

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