Ihr süßer Mund stand offen und ihre Stirn hatte sie erwartungsvoll in Falten gelegt.
Je näher meine Finger dem Zentrum ihrer Lust kamen umso mehr verzerrte sich ihr Gesicht. Kurz bevor ich ihre Schamlippen erreichte, stoppte ich und löste damit bei Henrike wohl einen Schock aus, denn sie riss ihre Augen auf und schaute mich entsetzt an.
Ich lächelte sie an: „Willst du das auch wirklich?“, fragte ich und ließ zur Verdeutlichung die Oberseite meines Zeigefingers zart über ihre geschwollenen Schamlippen streichen.
Henrike leckte sich über die Lippen. „Du machst mich wahnsinnig!“ Sie schüttelte leicht den Kopf, was aber keiner Verneinung gleichkam. Im Gegenteil, sie legte ihre Hand auf meine und presste sie sich auf ihre Muschi.
Ich erhob mich.
Um an die Kondome zu kommen, musste ich auf die andere Seite des Bettes, wollte aber nicht um das ganze Bett rumlaufen, deshalb kletterte ich über Henrike und verharrte kurz breitbeinig über ihrem Becken. Mein steifer Schwanz berührte sanft ihren Venushügel, was sie veranlasste ihre Schenkel noch weiter zu öffnen, weil sie offenbar dachte, ich würde jetzt in sie eindringen. Leider ging es nicht, weil ich rechts und links von ihr kniete. Sie drückte mit einer Kraft gegen meine Schenkel, die ich ihr nicht zugetraut hätte und wurde sogar etwas zornig.
„Gleich!“, versuchte ich sie zu beruhigen, „ich will nur ein Kondom überziehen!“
Henrike entspannte sich etwas und sah mir dabei zu, wie ich den Gummi aus der Packung befreite und über mein steifes Glied rollte.
Ihre Selbstsicherheit, die sie schon den ganzen Abend gezeigt hatte, war ihrer Geilheit gewichen. Sie wollte nur noch gefickt werden und das sofort! Dabei sah sie so unglaublich schön aus, dass ich in mir Hemmungen verspürte, diese Schönheit mit meinem Schwanz zu entweihen. Ich fühlte mich ihr so nah und war doch so weit von ihr entfernt.
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