Wir wussten nichts voneinander, ich hatte keine Ahnung, ob sie einen Freund hatte oder sogar verheiratet war. Vielleicht war sie sogar schon Mutter?
Aber das war jetzt alles nicht wichtig, Henrike wollte das nachholen, was ihr als junges Mädchen immer vorgegaukelt worden war, sie wollte endlich herausfinden ob die deutschen Männer bessere Liebhaber waren als die Holländer?
Ich positionierte mich wieder über ihren Unterleib und stupste ein, zwei Mal gegen ihre Pforte, drang aber nicht ein.
Doch dann war es genug für sie, sie zog ihre Beine an, schob sie an meinen Schenkeln vorbei und öffnete sich für mich. Ihre Spalte glänzte feucht und bevor ich sie entweihen würde, wollte ich sie fühlen. Ich legte eine Hand auf ihre Vulva und teilte mit dem Finger ihre Schamlippen. Henrike stöhnte verhalten auf, als ich in ihre Feuchtigkeit tauchte. Deutlich konnte ich ihre geschwollene Klitoris spüren. Doch diese bezaubernde Holländerin wollte mehr, sie wollte mich!
Sie hob ihren Unterleib an und fing meinen Schwanz förmlich ein. Wie von selbst glitt ich in ihr heißes, nasses Fötzchen und legte mich auf sie.
Mit einem erlösenden Seufzer empfing sie meinen Liebesspeer und wartete nun darauf, dass ich anfing sie zu ficken, doch ich tat ihr noch nicht den Gefallen, sondern verharrte minutenlang in ihrer Tiefe.
Ich hatte mich mit meinen Ellbogen neben ihrem Oberkörper abgestützt und schaute in ihre weit offenen Augen. Sie wirkte auf mich etwas abwesend, so als wenn sie das alles nicht glauben konnte, was gerade passiert war.
„Würdest du mich bitte küssen?“, keuchte sie leise.
Gerne kam ich dieser Aufforderung nach. Es wurde ein langer Kuss und als ich mich von ihr löste, rutschte ich noch etwas weiter nach oben, sodass der Schaft meines steifen Gliedes an ihrer Klitoris scheuern musste. Ich küsste ihre Stirn und begann sie langsam zu ficken. Es schien, als wenn jetzt alle Dämme bei ihr brechen würden.
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