Erinnerungen an die dralle Chefin

27 5-9 Minuten 0 Kommentare
Erinnerungen an die dralle Chefin

Erinnerungen an die dralle Chefin

A. David

Ich wühlte in meinen Gedanken. Ihre Sekretärin Marie war wirklich ein geiles Stück. Ihre Oberweite war nicht ansatzweise mit der ihrer Chefin zu vergleichen, aber sie hatte einen knackigen Arsch und eine superschlanke Figur mit einem total hübschen Gesicht. Ich hatte mit ihr geflirtet, aber mehr war da nicht. Hatte sie vielleicht ihre Erzählung etwas aufgehübscht, so dass Constanze denken musste, wir hätten etwas miteinander gehabt?

„Kann ich dir einen deal vorschlagen?“

„Ach jetzt komm mir nicht so. Wahrscheinlich fängst du jetzt mit irgendwelchen Vorschlägen an. Wenn ich dich schaffe, können Markowski und ich bleiben oder irgend so ein Scheiß. Schlag dir das aus dem Kopf. Du schaffst mich nicht. No way. Never ever. Es geht nur darum, ob du besser bist als Markowski oder weniger drauf hast. Der Bessere bleibt, der Schlechtere fliegt. Ich verrate dir was: Markowski hat die Zahl elf auf seinem Deckel stehen, die gilt es zu schlagen. Also, entspann dich, ich hole ein paar Utensilien.“

Sie ging um den Schreibtisch herum auf ein Sideboard zu. In meiner Hose war es immer noch eng. Sie bückte sich und ich hatte Mühe, meine Hände bei mir zu halten. Der Gedanke, dass uns jemand dabei überraschen oder zufällig durch die Scheibe der Bürotür sehen könnte, gefiel mir gar nicht. Aber Markowski hatte seine Prüfung ja offensichtlich schon abgelegt. Nur mit der Zahl elf konnte ich nichts anfangen. Elf Minuten? Elf Orgasmen? Konnte ich mir nicht vorstellen.

Ich mochte den Job und wollte ihn behalten. Markowski war auch verheiratet. Wenn er es konnte, konnte ich das auch.

Okay, wenn es denn sein musste. Ich fügte mich in mein Schicksal. Da gab es unangenehmere Prüfungen. Ich stand auf, öffnete den Reißverschluss meiner Jeans und ließ sie mitsamt Unterhose nach unten rutschen. Ich hoffte darauf, dass mein bestes Stück und ihr Mund sich etwas näher kennenlernen würden.

Sie drehte sich um und starrte auf meine Erektion.

„Was wird das denn jetzt?“ sagte sie überrascht, dann prustete sie los. Und ich entdeckte zwei Schnapsgläser und eine Wodkaflasche in ihren Händen.

Oh Scheiße, die Challenge bestand im Wettsaufen, nicht im Vögeln.

Ich Idiot. Ich hatte ihre Worte so interpretiert, wie ich es vielleicht gerne gehabt hätte. Warum ließ ich mich von diesen Mörderhupen so ablenken? Der Moment war an Peinlichkeit nicht zu überbieten.

Sie kriegte sich kaum ein vor Lachen. Ihre Brüste bebten. Das machte es nicht leichter. Ich zog die Hose wieder hoch.

„Du glaubst, ich hätte mit Markowski hier ‚ne Nummer geschoben?“ Sie bekam sich kaum ein vor Lachen.

„Komm, darauf trinken wir einen, du Stecher.“

Sie goss ein und wir tranken auf ex. Dann sah sie mir in die Augen. „Wenn die Flasche alle ist und wir noch Lust haben, können wir ja einfach sehen, was noch so geht“ sagte sie mit ihrer rauchigen Stimme. „Falls du dann noch kannst“ fügte sie hinzu.

Sie goss die Gläser wieder voll. Ich schaute dabei auf ihre geschminkten Lippen und stellte mir vor, was sie damit anstellen konnte. Vielleicht erwartete mich heute noch der Himmel auf Erden. Oder ich würde mich hackendudelbreit übergeben und einschlafen. Alles war möglich.

„Jetzt komm mal in die Puschen“ rief meine Frau, als sie bemerkte, dass ich nicht so richtig voran kam.

Ich habe damals übrigens meinen Job behalten.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13795

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben