Sie klappte den dort an der Kabinenwand befestigten Notsitz für die Crew herunter und nahm mir gegenüber Platz.
Ich saß auf dem Fensterplatz, Dorit mir halbrechts gegenüber. Sie legte beide Beine auf den Sitz neben mich und sagte lächelnd: " Du wolltest doch mit meinen Füßen schmusen, bitte."
Ich klappte mit zitternden Händen die Mittelarmlehne hoch und lehnte mich etwas zur Seite.
Zuerst schob ich ihr die locker sitzenden Pumps von den Füßen, dann begann ich sie zu streicheln. Meine Nase meldete angenehmsten Alarm. Ihre Strümpfe waren zart und seidig . Dorits Sohlen fühlten sich glatt und fest an. Ich beugte mich weiter zur Seite und begann an ihren Zehen und dann an allen anderen Bereichen ihrer Füße zu riechen. Während ich meine Nase mit Labsal versorgte, bedeckte ich Dorits blaue Füße mit Küssen.
Nach einer Weile rückte ich auf den Nebensitz und nahm ihre Füße auf den Schoß. Ich hob beide Füße so hoch an, dass ich, soweit es die Strümpfe erlaubten, an jedem Winkel ihrer Füße riechen konnte, was sie mit intensiven Zehenbewegungen unterstützte. Nach einer kurzen Weile entzog sie mir ihren rechten Fuß und begann mit ihm meine
Jeans im Schritt zu massieren. Der Duft ihrer Füße alleine machte mich so high als würde ich einen Megajoint rauchen,
doch als sie mit der Massage begann, bekam ich Bewußtseinsprobleme. Alles drehte sich um mich herum.
Als ich nach einem Atomorgasmus wieder zu mir kam, musste ich mich erst in der WC-Box trockenlegen.
Als ich zurückkam empfing Dorit mich mit der Frage. "War´s so schön wie es aussah?"
"Noch viel schöner." sagte ich und küßte sie auf die Lippen. Sie umschlang daraufhin meinen Nacken und schob ihre Zunge zwischen meine Lippen und wir vergaßen für einen Augenblick die Welt. Wir schmusten noch eine Weile bis die obligatorische Aufforderung zum" Fasten Seatbelts, Please." kam und Dorit ihren Dienst wieder aufnehmen mußte.
Leider kam die Airline, für alle überraschend, ein paar Tage später in erhebliche finanzielle Turbulenzen und wurde kurz und schmerzlos von einer größeren Gesellschaft geschluckt. Dorit musste zwangsläufig die Fahnen wechseln und umziehen. Sie hat über die Buchungsgesellschaft die Adresse meiner Firma herausgekriegt und mir einen ganz süßen Abschiedsbrief geschickt. Ich glaube sie war wirklich in mich verliebt.
Erinnerungen an Dorit
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