Erinnerungen an Martina

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Erinnerungen an Martina

Erinnerungen an Martina

Andrea Pfister

Rattansofa auf dem von außen nicht einsehbaren großen Balkon und Martina legte ihre Beine
auf meine. Sie trug noch die Sandaletten und wackelte übermütig mit den Zehen.
Dadurch das die Sandaletten eine sehr weite Zehenöffnung hatten konnte Martina ihre sehr beweglichen Zehen hoch aufrichten. Ich konnte nicht mehr widerstehen, lehnte mich etwas zur Seite und schob meine Nase zwischen ihre Zehen und die Innensohle ihrer Sandalette.
Martinas Füße rochen wahnsinnig gut. Ich streifte ihr die Sandaletten ab und ließ meiner Nase freien Lauf. Ihre Füße versprühten Pheromone in betäubenden Mengen, eine Sinfonie
von Düften erregte mich. Martina streichelte mir mit ihren glatten Sohlen über die Wangen, sie massierte mir mit den Zehen ganz zart die Nase, dann bewegte sie einen Fuß abwärts.
Wir zogen um auf das Bett. Ich konnte nicht genug von ihr bekommen.
Martina beobachtete mich fasziniert, welche sinnlichen Genüsse ich ihren Füßen abgewinnen konnte. Je mehr ich mich mit ihren Füßen beschäftigte um so erregter wurde sie, was wiederum zu vermehrten Pheromonschüben führte.
Nach einer Weile zog sie mich zu ihr hoch und wir küssten uns leidenschaftlich.
Es wurde eine lange und wunderschöne Nacht. Immer wieder verweilte ich zwischendurch bei ihren Füßen oder roch an ihren Sandaletten und baute so immer neue Potenzschübe auf.
Wir verließen das Zimmer nur zum Essen und liebten uns die beiden Tage wild und
ungestüm bis Martina ihren Mann wieder vom Flughafen abholen musste.
Martina ging wie sie kam. Wir checkten aus, sie bezahlte bar. Dann brachte sie mich mit ihrem Wagen zurück nach PLDA, küsste mich noch ein letztes Mal herzlich, sagte:
„Vielen Dank für deine Zärtlichkeit, du bist ein toller Mann. Ich werde dich nicht vergessen.
Aber vergiss du mich, wenn es geht.“ Dann brauste sie davon.
Sie hatte ihr vages Versprechen gehalten und mich mit ihren Füßen schmusen lassen und das ganze nicht ohne Eigennutz und in einen sehr luxuriösen Rahmen verpackt.
Die Klamotten inklusive der sauteueren Vuitton-Reisetasche durfte ich behalten, das heißt ich musste sie behalten.
Wir sahen uns zu verschiedenen Gelegenheiten wieder und hielten Small-Talk, aber nicht ohne das Martina mir ein verführerisches Zehenwackeln zukommen ließ.

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