heizte mich wieder an. Deine raue Art mich zu nehmen, ließ mir keine Zeit zu denken. Was tat ich da nur? Ein Gedanke, so flüchtig wie eine Brise im Hochsommer.
Ich wusste nicht wo hin mit mir, ich wollte alles und gleichzeitig war es zu viel.
Ich schob mich an ihm hoch, meine Hand auf der Suche nach den Knöpfen seiner Jeans.
Bitte, hör nie wieder auf dich in mir zu bewegen!
Hastig flog seine Hose auf und wie erwartet war nichts mehr zwischen uns. Seine Zunge an meinem Ohr pumpte ich ihn auf, strich die feuchte Perle auf seiner Eichel glatt. Ich kam als er in mein Ohr stöhnte. Ein tiefes Knurren voller Hunger und Sucht. Ich wusste, ich hatte ihn. Ohne darüber nachzudenken, schob ich dich weg und ihn in mich hinein. Er füllte deinen Platz aus, noch heiß von dir, glitschig, pochend.
Wieder deine Hände in meinen Haaren, in deinen Augen ein harter Blick, schoben deine Hände meinen Mund über dich, bis du tief in meiner Kehle ankamst. Unfähig euch beiden gerecht zu werden bestimmtest du das Tempo, in dem dein Schwanz meinen Mund fickte, während ich auf ihm ritt. Mein Hengst, ich seine Stute. Es war tierisch. Lustvoll. Schmutzig. Dreckig? Mein Mittelfinger an meiner Klit rieb ich mich langsam bis er mir das Zeichen gab loszulassen. Sein Erguss füllte mich und ich konnte seinen Saft tief in mir spüren, während sein Körper erschauderte. Noch einmal drang dein pulsierendes Glied tief in meinen Mund, ich gab mir Mühe den Reflex zu unterdrücken, als auch du deinen Höhepunkt auskosten konntest. Ich schluckte einmal, zweimal und noch immer war deine Spitze feucht. Meine Zunge wand sich darum wie eine Schlange um einen Baum. Ich leckte dich sauber, vollkommen befriedigt und zittrig.
Ein Blick in meine Augen. „Das hast du gut gemacht!“ und ich fühlte mich wie ein Kind, das eine 1 nach Hause brachte. Stolz. Glücklich. Deine Hose schloss sich. Für den Moment beruhigt. Er küsste meine Brust, meinen Hals. Als ich von seinem Schoß stieg schien es, als hätte jemand „Play“ gedrückt und wir waren wieder in der wirklichen Welt. Rasch zog ich mich an, plötzlich peinlich berührt.
„Lass uns tanzen gehen, sie spielen dein Lied.“
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Shots II
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