Zuerst wollte ich leise die halb offene Tür wieder schließen und in mein Abteil zurückkehren, um dort zu masturbieren, so heiß war ich geworden, aber ich war ungeschickt und stieß mit dem Fuß an die Tür, und das halblaute Geräusch ließ die beiden auffahren.
Sie hatten mich gesehen, ich konnte mich nicht einfach davonschleichen, also fragte ich nur, ob alles in Ordnung sei, und blieb im Türrahmen stehen. Beide bestätigten, dass alles bestens sei, und nun hätte ich eigentlich gehen können, zögerte aber, denn die Lust in mir hatte sich keineswegs beruhigt, im Gegenteil. Aber was konnte ich noch erwarten? Die beiden hatten gerade Sex miteinander gehabt, und zwar sehr erfolgreich, das hatten ihr lautes Stöhnen und der Anblick der verschlungenen, zuckenden Körper deutlich bewiesen, doch anscheinend waren beide immer noch nicht voll befriedigt.
Meine Freundin hatte meine Frage mit den Worten: „Ja, alles ist gut, sehr gut sogar“, beantwortet, aber selbst im Halbdunkel merkte sie, wie geil ich war, und meinte daraufhin: „Wenn du willst, kannst du bleiben, und wir machen einen fröhlichen Dreier.“ Die Dicke hatte sich mittlerweile auf den Fußboden gesetzt und nickte eifrig. Um mich vollends von ihrer Absicht zu überzeugen und meine Zustimmung zu gewinnen, wandte sie sich wieder dem dicken Mädchen zu.
Ich hielt den Atem an, als sie mit ihrer rastlosen Zunge, durch die ein Piercing gestochen war, über den Oberkörper des Mädchens fuhr, besonders über ihre großen Brüste, und heftig an den schon wieder erigierten Brustwarzen saugte. Es war eine klare Einladung, die zeigte, was nun geschehen sollte. Die Dicke stand nun auf, stellte sich breitbeinig vor das Bett, und meine Freundin leckte nun auch voller Inbrunst den Unterleib.
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