Als ihre Zunge die erregte Vulva erreichte, spielte sie zunächst mit den Schamlippen, drang dann jedoch tief in die Vagina ein. Sie war unglaublich kraftvoll und geschickt, und das dicke Mädchen stöhnte erneut wie eine rossige Stute oder eine geile Hündin. Der Anblick erregte mich natürlich sehr und weckte ein noch stärkeres sexuelles Verlangen. Schnell riss ich mir das Nachthemd vom Leib; darunter war ich nackt, ging zu dem Bett und präsentierte nun meinen geilen Körper auf eindeutige Weise.
Ich habe kleine, aber wohlgeformte Brüste, und mein Po ist auch sehr sexy, und schnell war ich nun auch bei der Sache. Meine Freundin leckte mich, wie sie schon das andere Mädchen geleckt hatte, erst mit der Piercingzunge, dann kamen die Finger zum Einsatz. Sie tastete meinen Körper höchst geschickt ab und wusste genau, an welchen Stellen ich besonders empfindlich war. Es fühlte sich unglaublich gut an, was sie mit mir tat, und eine warme Welle durchströmte meinen Körper, das erste Anzeichen eines schönen Orgasmus.
Alle drei waren wir nun auf allen vieren auf dem Holzfußboden, ein gleichseitiges Dreieck, und leckten uns gegenseitig die Brüste, saugten an den Brustwarzen und lutschten an unseren Vulven und erregten so gegenseitig unsere Klitoris, die wie reife Kirschen im Halbdunkel leuchteten. Die beiden Mädchen erschienen mir sehr professionell, während ich ein absoluter Neuling war, was Sex mit Frauen betraf. Ich hatte es noch nie mit einer Frau getrieben, und solch eine Miniorgie hatte ich noch nie erlebt.
Wir wechselten die Positionen, küssten uns auf den Mund, auf die Brüste, zwischen die bebenden Schenkel, unsere Finger drangen in alle möglichen Öffnungen ein, wir waren schon total nass und stöhnten geil im Chor. Das Bett wäre zu eng und zu wackelig gewesen, aber der Boden war perfekt für unsere Spiele, denn er knarrte im gleichen Rhythmus, in dem sich unsere Körper bewegten.
Meine Freundin, die vielleicht eine professionelle Prostituierte war, wusste genau, was zu tun war, um uns beide extrem zu erregen. Sie hatte zwar nur eine Zunge, aber zwei Hände. Schon nach wenigen Minuten brachte sie mich zu meinem ersten wilden Orgasmus, und fast gleichzeitig schrie auch das dicke Mädchen auf, obwohl dieses ja schon kurz zuvor einmal gekommen war und laut gestöhnt hatte. Die Dicke war wahrscheinlich eine dieser unersättlichen Personen, die nie genug bekommen können, und kam endlich auf ihre Kosten.
Wir stöhnten nun alle drei, unsere Körper wanden sich wie glitschige Regenwürmer auf feuchter Erde. Der Schweiß floss in Strömen, und obwohl wir eigentlich genug haben sollten, arbeiteten unsere Finger und Zungen unermüdlich weiter, und gemeinsam gelang es uns, unter vielen Zuckungen unsere lüsternen Begierden mehrmals zu befriedigen.
Schließlich kamen wir aber doch zu einem Ende, alle drei waren wir erschöpft, schweißgebadet und atemlos, das Spiel war vorbei. Wir gratulierten meiner Freundin zu ihrem fabelhaften Können und verabredeten uns, das Ganze in der nächsten Nacht am selben Ort zu wiederholen. Ich ging zurück in mein Bett und schlief nun erschöpft und friedlich ein. Ich weiß nicht, ob die beiden anderen immer noch nicht genug hatten und es noch einmal taten; das war mir egal, ich jedenfalls war vollkommen zufrieden.
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