Vor einiger Zeit lernte ich ein Mädchen kennen, das auf den ersten Blick etwas schüchtern und verklemmt wirkte. Wir arbeiteten, zusammen mit einigen anderen jungen Frauen, zwei Wochen lang als Erntehelferinnen auf einem einsamen Sommercamp, in dem es keinerlei Abwechslung und Unterhaltung gab. Wir waren nicht wirklich befreundet, denn wir kamen aus verschiedenen Städten, arbeiteten aber in dieser Zeit eng zusammen. Sie war in Zimmer 12 der Baracke untergebracht, ich in Zimmer 13, wir waren also Nachbarn, nur getrennt durch eine dünne Holzwand.
In der zweiten Nacht konnte ich sie laut stöhnen hören und dachte sofort, sie befriedige sich selbst, denn diese Geräusche waren eindeutig und unglaublich lustvoll. Ich traute mich aber nicht, sie am Tag darauf anzusprechen. In der nächsten Nacht hörte ich die Stöhngeräusche noch lauter als zuvor, diesmal eindeutig von zwei Personen. Sie erregten mich derart, dass ich nicht mehr einschlafen konnte. Ich stand auf und ging zu ihrer Tür, um nachzusehen, was los war.
Das gemeinsame Stöhnen war noch lustvoller geworden. Leise öffnete ich die Tür und sah, dass die Freundin nackt auf dem schmalen Feldbett lag und ein anderes Mädchen, ebenfalls nackt, auf ihr lag und zappelte wie ein Fisch im Wasser. Dieses Mädchen kannte ich nur vom Sehen. Sie war keine Schönheit und dazu etwas ungeschickt und auch noch übergewichtig. Ich beobachtete sie voller Gier, wie sie sich umklammerten, wie sie sich mit den Armen gegenseitig festhielten, wie ihre Beine sich ineinander verschlangen und sie die Mösen gegeneinander pressten.
Dann kamen sie gleichzeitig mit halblauten Schreien, um sich dann, schweißüberströmt, voneinander zu lösen, aber die Dicke blieb noch wie ein halbvoller Mehlsack auf der Freundin liegen. Beide waren nun erschöpft und entspannt und nicht mehr total auf sich konzentriert.
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