Eröffnung der Brunftzeit

Weiberschlucht - Teil 4

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Eröffnung der Brunftzeit

Eröffnung der Brunftzeit

Franck Sezelli

Alexanders abstehendes Glied zeigt genau auf ihre vollen Lippen, die sie sich gerade mit der Zunge benetzt. Mit der rechten Hand greift sie sich die Eichel und drückt das steife Glied nach oben gegen Alexanders Bauch. Dann beugt sie sich vor und fährt mit ihrer Zunge an der Unterseite des Schaftes entlang. Sie leckt sein Glied von der Wurzel bis zum Bändchen, setzt ab und wiederholt das Spiel, ganz langsam mit feuchter Zunge, ihn dabei frech ansehend.

Alex wirft den Kopf in den Nacken und atmet heftig ein.

Die Schamanin Otrere ist zufrieden. Eloa macht ihre Sache wirklich gut. Sie wird sicher mal eine gute Stammesfürstin, wenn ihre Zeit gekommen ist, denkt sie sich.

Jetzt ist sie dabei, ihr Mannstier, das sie in der vergangenen Nacht überwältigt und ins Tal gebracht hat, den Ältesten vorzuführen. Es ist wahrlich ein schönes und kräftiges Stück Mann, das sie da im Kreis des Stammesrates herumführt, nachdem ihre Mutter es hinreichend gewürdigt und für gut befunden hat. Viele der Frauen im Rat haben schon lange keinen Mann mehr gesehen, sie kommen nur noch selten aus dem Tal. Dafür gibt es Jüngere. Kein Wunder, dass sie ihre Freude daran haben, sich das Besondere, das Einzigartige am Mann aus der Nähe ganz genau anzusehen, es zu betasten, zu beschnuppern, gar abzulecken.

Die Schamanin muss die Frauen darauf hinweisen, dass sie das Glied des Mannstieres nicht zu heftig streicheln, gar reiben sollen. Sie wissen es und haben natürlich Erfahrung, aber es ist eben schon wieder etwas mehr als drei Sommer her, dass sie einen Mann in der Hand hatten. Also sagt es ihnen die Schamanin wieder, dass sie den Samen dieses Mannstieres jetzt nicht herauslocken sollen. Es reicht, wenn sie die klaren Tropfen, die schleimige klare Flüssigkeit, die inzwischen reichlich aus der Eichelspitze austritt, vorsichtig in die Eichel oder die zarte Penishaut einreiben.

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