Eröffnung der Brunftzeit

Weiberschlucht - Teil 4

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Eröffnung der Brunftzeit

Eröffnung der Brunftzeit

Franck Sezelli

Sie können sie auch kosten oder auf ihre Brustspitzen verteilen, damit diese schön glänzen.

Die Schamanin hat sich inzwischen erhoben und begleitet Eloa auf ihrer Runde mit dem Sämer. Sie bemerkt, wie stolz Eloa ist, wenn sich die Frauen mit ihrem Fang zufrieden zeigen. Sie scheint auch besonders stolz auf die anhaltende kräftige Erektion des von ihr geschickt geführten jungen Mannes. Auch die Fesselung des Sämers ist gekonnt ausgeführt. Mit den Händen auf dem Rücken kann er sich nicht den Griffen und Streicheleinheiten der neugierigen und erregten Frauen entziehen. Die Fesseln der Handgelenke sind locker, sodass sie ihm kein Unbehagen bereiten können. Wegen ihrer Verbindung zur Halsschlinge kann sich der Gefesselte aber keineswegs befreien, ohne Gefahr zu laufen, sich zu erwürgen. Gut gemacht!

Oh, jetzt muss Otrere aber einschreiten. Die junge, immer sehr lebhafte und gern aus der Reihe tanzende Antiope ist dabei, das erregte Mannstier dem Orgasmus entschieden zu nah zu bringen. Sie ist dabei, die Unterseite des erigierten Gliedes mit ihrer Zunge zu umschmeicheln, während sie es mit einer Hand an den Bauch des Sämers drückt. Eine Ejakulation kann die Schamanin in diesem Moment überhaupt nicht gebrauchen.

»Lass das, Antiope!«, fährt sie die Freche an. »Du kommst schon auch noch zu deinem Recht, aber jetzt sollst du ihn dir nur ansehen!«

Otrere stupst gleichzeitig Alexander in seine Taille und schubst ihn in der Runde weiter. Das ist noch einmal gut gegangen. Man hört das Mannstier heftig ausatmen.

Nach einigen weiteren Begutachtungen durch die Mitglieder des Ältestenrates steht Eloa mit ihm vor dem leeren Hocker, auf dem Otrere gesessen hatte. Otrere flüstert Eloa ein paar Worte ins Ohr und setzt sich selber wieder auf ihren Sitz. Eloa stellt sich direkt links neben den Mann und erfasst mit ihrer rechten Hand sein steifes abstehendes Glied. So steht das Paar nun vor der Schamanin, die sich erhebt und so laut fragt, dass alle in der Runde sie verstehen: »Eloa, Tochter unserer Stammesfürstin, möchtest du jetzt und hier dieses von dir hergebrachte Mannstier einführen in seine Aufgabe für unseren Stamm, es in dich einlassen und damit die neue Brunftzeit für unser Volk eröffnen?«

»Ja, das möchte ich, weise Otrere«, ist ihre deutliche Antwort.

Daraufhin erhebt sich auch die Stammesfürstin, stellt sich hinter ihren Hocker, weist mit der Hand auf ihn und spricht zu ihrer Tochter: »So sei es! Beuge dich über meinen Sitz und lass uns zu Zeugen werden, wie du dich von diesem Mannstier bespringen und besamen lässt.«

Eloa entledigt sich ihres hübschen kurzen Rockes, reicht diesen ihrer Mutter, und tritt vor, nicht ohne den Steifen des Mannes mit ihrer Hand an ihren Pobacken entlang streifen zu lassen und ihn zwischen ihren Schenkeln auf und ab zu reiben. Dann lässt sie sich auf alle viere nieder und legt sich vor dem Mannstier auf den Hocker.

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