Erotik am Strand

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Erotik am Strand

Erotik am Strand

Sven Solge

Ich drückte ihre Beine etwas auseinander und rückte näher heran. „Ja das meine ich ernst, was könnte mir Besseres passieren, als so eine wunderschöne Frau bei mir zu haben?“

Was jetzt geschah, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Sina legte ihre beiden Hände an mein Gesicht und küsste mich. Als sie sich von mir löste hauchte sie: „Du bist sowas von süß!“

Ich war etwas durcheinander und um meine Gefühle unter Kontrolle zu bringen, sagte ich: „Du solltest jetzt besser erst mal deine Mutter anrufen, sonst macht sie sich noch unnötig Sorgen! Ich hole dir das Handy.“

Als ich zurück kam stand Sina vor dem Schaukelkorb und schaute mich mit ihren dunklen Augen erwartungsvoll an. Ich reichte ihr das Handy und als unsere Hände sich dabei leicht berührten, hatte ich das Gefühl, dass ein Stromschlag direkt in meinen Unterleib fuhr und mein Penis sich mit Blut füllte.

Sina schaute auf ihr Handy, klappte es auf, dann schaute sie mich an und plötzlich umarmte sie mich und flüsterte mir ins Ohr: „Danke, da ist mein ganzes Leben drin. Ich bin dir unendlich dankbar, dass du es mir zurückgebracht hast.“ Wieder küsste sie mich, doch dieses Mal ließ ich sie nicht los, sondern presste sie an mich und erwiderte ihren Kuss. Sie musste gespürt haben wie erregt ich war, denn plötzlich ließ sie mich los und meinte: „Ich sollte erstmal meine Mutter anrufen und ihr erklären warum ich mich nicht gemeldet habe. Sie ist immer verrückt vor Sorge, wenn ich nichts von mir hören lasse!“

Nur widerwillig ließ ich sie los. Ich brauchte dringend etwas zu trinken, mein Mund war ganz trocken. Ich nahm mein Glas mit dem Rotwein, dass immer noch neben dem Korb stand. „Möchtest du auch ein Glas?“, fragte ich Sina.

Sie war schon am Wählen, nickte aber.

Aus dem Oberschrank in der Küche, holte ich ein zweites Rotweinglas, dabei presste ich mein erigiertes Glied gegen den Unterschrank und konnte so etwas von meiner Erregung abbauen.

Auf dem Weg zum Balkon nahm ich noch den kleinen Beistelltisch vom Sofa mit, um Sina es so bequem wie möglich zu machen. Beiläufig hörte ich, wie sie ihrer Mutter erzählte, was für ein süßer Typ ihr Handy gefunden hatte.

Wortlos stellte ich den Tisch neben sie, bevor ich das Glas mit dem Rotwein drauf stellte. Ihre Augen sagten „danke“.

Ich begab mich wieder ins Wohnzimmer, wollte sie bei ihrem Gespräch alleine lassen. Wenig später hörte ich wie sie sich von ihrer Mutter verabschiedete und mit ihrem Glas in der Hand ins Wohnzimmer kam.

„Ich glaube, ich sollte jetzt besser gehen!“, sagte sie und stellte ihr Glas auf den Tisch.

Etwas enttäuscht erhob ich mich. „Ok, treffen wir uns morgen früh am Strand?“, fragte ich sie.

„Ja, das wäre schön. Dort wo du mein Handy gefunden hast?“ Sie lächelte mich mit ihren strahlend weißen Zähnen an und warf gekonnt ihre schwarzen Haare in den Nacken.

Wenig später war ich mit meiner Erregung allein und konnte gar nicht glauben, was sich hier heute abgespielt hatte. Es kam mir alles so unwirklich vor und als ich mich zwei Stunden später, nach zwei weiteren Gläsern Rotwein, ins Bett legte, wurde ich von unglaublich erotischen Träumen begleitet.

 

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