Jetzt wechselte ich die Seite zu ihrem rechten Bein und begann hier das gleiche Spiel. Anfangs eben wieder sehr allgemein, um dann langsam in die Nähe ihres Geschlechts zu kommen. Der Atem von Sina ging jetzt immer heftiger und ich hatte das Gefühl, dass es nur noch eines einschneidenden Kontaktes bedurfte, um sie zum Orgasmus zu bringen.
Ich beugte ich mich vor und schob gleichzeitig langsam meine linke Hand in Richtung ihres Bikinihöschens bis meine Finger gegen ihr Geschlecht drückten.
Dann flüsterte ich ihr ins Ohr: „Wollen wir nicht lieber in meine Wohnung gehen?“
„Neiiiiin!“, kam es gepresst aus dem Badetuch. „Bist du wahnsinnig, bitte mach weiter, bitte, bitte!“, schrie sie fast. „Du bringst mich um den Verstand und willst jetzt aufhören?“
Ich musste lächeln, kam aber sofort ihrem Wunsch nach.
Anfangs drückte ich nur gegen ihre, unter dem Bikinihöschen verborgene, Vagina. Doch dann hob Sina ihr Gesäß etwas an und ich konnte die Stelle erreichen, wo ich ihren Kitzler vermutete. Immer noch sehr bedächtig klopfte ich auf die Stelle, doch am Zittern ihrer Pobacken konnte ich erkennen, dass sich da ein gewaltiger Orgasmus aufbaute, den es zu pflegen galt.
Sina stöhnte in ihr Badetuch, ihre Hände, die sie über ihrem Kopf abgelegt hatte, krallten sich in den Frotteestoff.
Meine freie Hand schob ich nun unter ihren Oberkörper und als sie spürte was ich vorhatte, hob sie ihre rechte Seite etwas an, sodass ich meine Hand um ihren Busen legen konnte. Den harten Nippel nahm ich zwischen Daumen und Zeigfinger und fing an auch diesen empfindlichen Teil ihres Körpers zu stimulieren.
Immer heftiger bewegte ihr Hintern sich auf meiner Hand, ja sie fickte sie geradezu.
Ich hätte ihr gerne das Höschen runtergezogen, doch das wäre in diesem Zustand bestimmt nicht gut gewesen, denn dazu war sie schon zu weit.
Die Schmerzen, die mein erigierter Schwanz mir bereiteten, nahm ich nur im Unterbewusstsein wahr.
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