Jetzt konzentrierte ich mich ganz auf Sina und ihre Erfüllung und die kam in diesem Moment.
Eine Gluthitze, gefolgt von Feuchtigkeit, breitete sich auf meiner Hand aus. Gleichzeitig hob Sina den Kopf und schrie ihre Lust hinaus. Scheinbar erschrak sie selber über die Lautstärke, denn der nächste Schrei wurde von dem Badetuch gedämpft.
Ich zog vorsichtig meine Hände unter ihr hervor, als sie sich etwas beruhigt hatte. Dann legte ich mich neben sie und zog sie auf mich. Mit einem leisen Aufschrei schlang sie ihre Arme um mich und schluchzte an meinem Ohr. Ich hörte aufmerksam zu und als ich merkte, dass sie tatsächlich weinte, fragte ich sie: „Was hast du? Habe ich etwas falsch gemacht? Oder warum weinst du?“
Augenblicklich änderte sich ihr schluchzen und wich einem unterdrückten Lachen. „Ich weine vor Freude, du verrückter, unglaublich süßer Kerl. Was denkst du was das eben war, was du mit mir gemacht hast. Ich habe zum ersten Mal erlebt, wie es sich anfühlen muss, im siebenten Himmel zu sein.“
Sina richtete sich auf und schaute mich mit unglaublich glücklichen Augen an. In ihren Wimpern hingen noch dicke Tränen als sie langsam ihren Mund auf meinen senkte und mich küsste.
Ihr Knie schob sie nun zwischen meine Beine und als sie meine Härte spürte, löste sie sich von mir und schaute mich mit ihren dunklen Augen an. „Jeder andere Mann hätte mir in dieser Situation die Hose zerfetzt und seinen Penis in mich gerammt. Nur du nicht. Du hast nur an mich gedacht und dass es mir gut geht. Ich glaube ich bin dabei mich in dich zu verlieben, wäre das sehr schlimm?“
„Was kann daran schlimm sein, wenn mir die schönste Frau, die ich kenne, sagt, dass sie mich liebt. Ich glaube ich habe mich schon in deine Stimme am Telefon gestern Abend verliebt.“
Ich zog sie ganz auf mich, sodass mein harter Schwanz auf ihren Venushügel drückte.
Wir lagen eine ganze Weile so und genossen die Nähe des anderen.
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