Erotik am Strand

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Erotik am Strand

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Sven Solge

Und auch Sina schien den Ort völlig vergessen zu haben, denn ihr Atem ging schon wieder heftig, was ich an der Bewegung ihres Busens erkennen konnte.

Mein Schwanz war schon wieder so hart, dass er erneut anfing zu schmerzen, weil der Blutdruck zu hoch war. Ich brauchte Erleichterung, also richtete ich mich auf und zog meinen Badeshorts aus. Immer begleitet von den Blicken Sinas, die ihre Augen auf meinen steifen Penis gerichtet hatte und als ich mich jetzt über sie legte und die Spitze ihre feuchte Vagina berührte und in sie eindrang, hielt sie mit geöffneten Mund, den Atem an. Langsam drang ich in ihre Tiefe vor und verharrte dort einen Moment.

Keuchend stieß Sina die angehaltene Luft aus und schaute mich mit ihren dunklen Augen liebevoll an. „Wie kannst du dich nur so beherrschen?“, sagte sie mit Bewunderung in der Stimme.

„Das fällt mir auch sehr schwer!“ Dabei zog ich mich langsam aus ihr zurück. „Aber ich möchte dich gerne mitnehmen und wenn es geht, noch mal in den siebenten Himmel!“

Genau so langsam schob ich meinen Penis wieder in ihre Tiefe und genoss den Gefühlssturm in Sinas Augen.

Wieder zog ich mich zurück und stellte ihre Überraschung fest, als ich ihn ganz rauszog und meinen Schwanz über ihre empfindliche Stelle rieb. Es schien ihr zu gefallen, denn sie schloss entzückt ihre Augen und stöhnte laut auf. Dieses Spiel wiederholte ich mehrmals, merkte dann aber, dass es mit meiner Beherrschung vorbei war. Immer heftiger und schneller wurden meine Bewegungen und als der Orgasmus mich erfasste, stieß ich noch einmal zu und verharrte tief in ihr, um meinen Samen abzuspritzen.

Ich hatte mich mit meinen Ellbogen rechts und links von ihrem Oberkörper abgestützt, sodass meine Körperlast nur auf ihrem Becken ruhte. Ich schaute in ihr Gesicht. Sie hatte ihre Augen geschlossen und atmete sehr heftig. Wieso war sie so außer Atem, fragte ich mich?

Als sie mich dann plötzlich ansah, konnte ich an ihrem Blick erkennen, warum sie so außer Atem war.

In meiner Erregung und der überreizten Sinne, hatte ich nicht mitbekommen, dass Sina ebenfalls einen Orgasmus bekommen hatte.

Wie aus weiter Ferne hörte ich plötzlich ihre Stimme: „Entschuldige bitte, dass ich gestern Abend so schnell gegangen bin. Aber ich hatte große Angst mich zu verlieren. Wenn ich aber geahnt hätte, was du für ein toller Liebhaber bist, wäre ich geblieben.“

Langsam kamen unsere Sinne zurück und ich fragte sie: „Kommst du mit ins Wasser? Ich brauche jetzt eine Abkühlung.

Wie zwei übermütige Teenies zogen wir uns das Badezeug an und rannten zum Meer.

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