Erotik am Strand

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Erotik am Strand

Erotik am Strand

Sven Solge

Ich hatte schon den Bereich erreicht, wo ich stehen konnte und wartete darauf das sie wiederauftauchte.

Doch wo war sie?

Etwas in Sorge schaute ich mich um, konnte sie aber nirgends entdecken.

Plötzlich spürte ich ihre Hände an meinen Oberschenkeln und prustend tauchte sie lachend ganz dicht vor mir auf. „Hast du mich gesucht?“

„Ja!“ Ich nahm sie in fest meine Arme und sagte mit Besorgnis in meiner Stimme: „Musst du mich so erschrecken!“ Ich küsste sie und legte all meine Gefühle in diesen Kuss. Doch auch Sina erwiderte diesen Kuss indem sie ihre Zunge tief in meinen Mund schob.

Ich legte meine linke Hand auf ihren Po und druckte sie gegen meinen, immer noch harten Schwanz.

Wir lösten uns voneinander und gingen Hand in Hand zum Strand zurück. Sina hatte ihr Badetuch direkt neben meinem ausgebreitet. Was in mir einen wohligen Schauer auslöste. Ich nahm mein Handtuch und begann sie abzutrocknen, sie hatte einen durchtrainierten Körper und ich fragte sie: “Bist du Schwimmsportler, oder woher kannst du so gut tauchen?“

„Nein, aber ich konnte schon mit vier Jahren schwimmen, bin eine richtige Wasserratte. Mein Vater war Leistungsschwimmer, deswegen lag es nahe, dass ich das auch werde.“ Sie machte auf einmal ein betrübtes Gesicht.

„Und warum bist du es nicht geworden?“

Ich sah, dass es ihr schwer fiel darüber zu sprechen und wollte gerade auf eine Antwort verzichten, als sie sagte: „Mein Vater hat bei einem Wettkampf einen Herzinfarkt erlitten und ist dabei ertrunken. Er hatte einen Herzfehler, wovon keiner etwas wusste. Danach habe ich keinen Leistungssport mehr gemacht.“

Sie legte sich auf ihr Badetuch und fragte mich: „Cremst du mir bitte den Rücken ein?“

„Gerne!“, antwortete ich. Sie hielt mir ihre Flasche mit Sonnenmilch hin und schob danach ihr schwarzen Haare aus dem Nacken. Natürlich fing ich an ihren Schultern und dem Nacken an.

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