Ihre Haut war noch kalt vom Wasser, rötete sich aber durch meine leichte Massage recht schnell. Sina schnurrte wie ein kleines Kätzchen, anscheinen gefielen ihr meine Streicheleinheiten. Doch dann waren die Träger ihres Bikinioberteils im Wege. Ohne zu fragen öffnete ich den Verschluss und streifte ihr die Träger von den Schultern und setzte meine Massage etwas intensiver fort.
Diesen Traumkörper zu massieren blieb bei mir nicht ohne Wirkung. Mein Schwanz drückte energisch gegen meine nasse Badehose und ich hatte ein unbändiges Verlangen in diesen wunderschönen Körper einzudringen.
Langsam wanderten meine Hände an ihren einzelnen Wirbelkörpern entlang, um dann an der Taille beginnend ihre Seiten einzucremen. Dabei kamen meine Finger ihren Brüsten verdammt nahe. Auf der mir abgewandten Seite konnte ich ihre weiche Rundung nur fühlen, während ich auf der mir zugewandten, meinen Fingern mit den Augen folgte. Langsam forderte mein steinharter Penis mehr Platz, sodass ich ihn mit meiner linken Hand in eine angenehmere Lage bringen musste.
„Bitte auch meine Beine.“ Hörte ich ihre durch das Badelaken gedämpfte Stimme.
Davor hatte ich mich etwas gefürchtet, würde ich dort dem Ziel meiner Begierde sehr nahekommen.
Ich drückte mir erneut etwas Creme in die Handfläche und verteilte sie auf ihrem linken Bein. Ich kniete jetzt neben ihr und massierte den festen Schenkel. Immer von der Kniekehle bis kurz vor ihrem Bikini und zurück. Sina hatte ihre Beine etwas auseinandergelegt, sodass ich ihr ganzes Bein gut erreichen konnte. Als ich wieder auf dem Weg zu ihrem Intimbereich war, sah ich, dass sie die Luft anhielt. Kurz davor kehrte ich wieder um und nun beobachtete ich ihren Brustkorb genau. Als ich mich jetzt wieder meiner Begierde näherte, berührte ich wie unabsichtlich, den Rand ihres Höschens. Sina sog daraufhin heftig, die Luft durch ihre Zähne.
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