»Das ist trotzdem schwierig«, gibt Daniel zu bedenken. »Er weiß jetzt, wann seine Freundin, also, mit der er das ausgemacht hat, dran ist. Und er weiß, wieviele Frauen sich abmühen, ihn zum Kommen zu bringen.
Da muss er mitzählen, den Wechsel bekommt er ja mit, und vor allem muss er durchhalten. Das kann schwer werden. – Und wenn dann die Richtige wieder dran ist, muss er sich beeilen, wirklich zu kommen. Da muss die Frau sehr geschickt sein und er muss sich quasi fallen lassen können.«
»Wenn die Zeit dann aber zu knapp wird, weil wieder die Musik ausgeht, haben sie Pech gehabt«, beendet Claudia diese Überlegungen.
»Den ganzen Aufwand für eine Flasche Sekt?« Sandra wundert sich. »Den könnten sie doch einfach selbst kaufen.«
Franziska widerspricht: »Es ging um Champagner! Das ist etwas anderes! Da gibt es sauteuren!«
»Aber das ist doch auch bloß Schaumwein! Der steigt mir sowieso immer in die Nase.«
»Lass das ja nicht einen französischen Winzer hören! Champagner darf nur aus bestimmten Weinen und nur in der französischen Region Champagne hergestellt werden, und nur nach einer bestimmten Methode. Schaum- und Perlweine und Sektsorten gibt es viele, Champagner wird als die Krönung all dessen angesehen.«
»Meinetwegen!«, gab Sandra zurück, »mir genügt ein Prosecco oder süßer Spumante, wenn es schon prickeln soll.«
»Da haben wir die Geschichte ja genügend diskutiert«, fasste Claudia zusammen, »aber hat sie euch auch gefallen?«
Franzi ergänzte: »Frank will sicher eine Meinung von uns wissen. Am besten, wir unterhalten uns morgen noch mal darüber, bevor wir jemanden zu Frank schicken.«
Daniel äußerte sich: »Mir jedenfalls hat’s gefallen. Aber jetzt will ich ins Bett – hat jemand Lust, mitzukommen?«
Claudia hatte es schon deutlich bemerkt, dass sie feucht geworden war. Kein Wunder, hatte doch diese Blasgeschichte in ihr ein erregendes Kopfkino entfacht.
»Ich würde jetzt gern mit dir kommen, Daniel!«, beeilte sie sich mit der Antwort auf seine Frage. Die beiden Freundinnen schauten verblüfft auf, hatten sie doch den Eindruck, als wäre es Claudia gewesen, die am Anfang des Abends ihre Müdigkeit besonders betont hatte. Aber beide sagten nichts, sondern ließen es dabei bewenden, wünschten eine gute Nacht und verließen das Zimmer. Sie würden schon nicht zu kurz kommen, Es sollten noch viele Tage und vor allem Nächte in diesen Ferien folgen.
Endlich mit Daniel allein, der sich aufs Bett gesetzt hatte, drückte sie kurzentschlossen seinen Oberkörper nach unten, rieb dabei seine Stange und schwang sich über seine Oberschenkel. Nun saß sie auf den Beinen Daniels, stützte ihre Hände auf seine Brust und rutschte so nach vorn, dass ihre feuchte Spalte den steifen Schaft berührte und auf seinen Bauch drückte. Daniel spürte die heißen geschwollenen Schamlippen auf der Unterseite des Gliedes entlang rutschen, vor und zurück, und wieder vor und zurück. Zwischen ihnen wurde es immer glitschiger. Mit einer kleinen Handbewegung und einem geschickten Hüftschwung führte sich Claudia den harten Stab ein und fing an, Daniel heftig zu reiten.
Daniel griff nach den kleinen Tittchen der Zwanzigjährigen und rieb seine Handflächen über die hervorgetretenen spitzen Nippel. Nach einem kurzen, aber heftigen Ritt spürte Daniel, wie sich die Scheidenmuskeln um seinen Schaft verkrampften, aufstöhnend sank die Reiterin schweißnass auf seine Brust. Sie lagen noch eine Weile aufeinander, wobei beide ein warmes, dankbares Gefühl erfasste.
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