Erotische Literatur praktisch umgesetzt

Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 16

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Franck Sezelli

Dann bat sie den jungen Mann, die Hand über Kopfhöhe zu nehmen, führte den Strick um die Türklinke herum und wieder zurück auf die Türseite, an der Daniel stand. Dort fesselte sie sein linkes Handgelenk ebenfalls über Kopfhöhe und schob Daniel samt Tür so weit zurück, dass sie ins Schloss fiel. So war der Strick oben zweimal eingeklemmt und zusätzlich an der Klinke befestigt. Dani hatte keine Chance, seine Hände herunterzunehmen.
Wie er so gefesselt und den Mädchen ausgeliefert an der Tür stand, erhob sich sein Penis und stand weit von seinem Bauch ab. Die Erwartung des Kommenden erregte den Burschen offenbar sehr.
Auf dem Tisch wurden die Lose gemischt und jede der Wettkämpferinnen zog eines. Franziska hatte die Eins gezogen.
»Bevor wir anfangen, sollte klar sein, dass niemand mehr redet.

Daniel hört sonst an den Stimmen, wer wo ist. Wer dran ist, betätigt die Schachuhr und geht ans Werk. Die Übernächste überwacht die Uhr und tippt der aktuellen Bläserin auf die rechte Schulter. Daraufhin muss sie Daniel sofort freigeben, die Nächste betätigt wieder die Schachuhr und so weiter.«
»Und wann wird neu gelost?«
Auch das hatte sich Claudia überlegt. »Wenn die jeweils zweite dran ist. Alle legen nach dem Ziehen die Lose wieder ordentlich auf den Tisch und sie werden gemischt. Während die Zweite aktiv ist, ziehen die beiden anderen, danach ist die aktuell Dritte dran und die Abgelöste kann das restliche Los einsehen. Wenn wir erst bei oder nach der Dritten ziehen würden, entstünde immer eine Pause – oder die aktuell Dritte könnte die nächste Erste sein und wüsste das nicht. Auch, wenn der Fall eintritt, dass die Dritte gleich weitermachen darf, muss sie Daniel zunächst freigeben und die Schachuhr drücken, bevor sie sich ihm erneut zuwendet. Alles klar?«
Die drei Mädchen nickten eingedenk der Ermahnung, nicht mehr zu sprechen, Franziska haute auf den Hebel an der Schachuhr, ging zu dem ungeduldig an der Tür Wartenden und kniete sich auf das Kissen, das man vor seine Füße gelegt hatte.

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